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Rockt Windows 8 den Tablet PC?

Bislang war der Tablet PC noch nicht der Bringer. Er wurde im letzten Jahrzehnt zwar in einer Reihe von Unternehmen eingeführt und hat dort auch wirklich gute Dienste geleistet. Alle Anwender, mit denen ich Kontakt hatte, sind von der Produktivität dieses Formfaktors begeistert. Nur der breiten Masse der Anwender ist der Tablet PC noch nicht ins Bewusstsein gedrungen. Im Gegenteil: Kürzlich veröffentlichte das Marktforschungsunternehmen Forrester eine Studie, nach der Anfang 2011 noch 46 % der Anwender in den USA, die den Kauf eines Tablet PCs in Erwägung ziehen, ein Windows-Gerät bevorzugen würden. Bereits im 3. Quartal des gleichen Jahres ist der Anteil auf 25 % gesunken.

Vor diesem Hintergrund hat das Onlinemagazin Wired sich einmal Windows 8 auf einem Tablet PC angesehen. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: die Redaktion war aus guten Gründen begeistert. Hier die Gründe:

Windows 8 wurde von Grund auf entwickelt, um sowohl auf x86-Prozessoren als auch auf ARM ausgeführt zu werden. Wired betont dabei, dass Apps, die für die x86-Plattform entwickelt wurden, nicht auf ARM laufen werden. Das ist zwar ein eindeutiger Nachteil, aber wer Windows 8 sowohl auf einem PC als auch auf einem ARM-Tablet ausführt, wird die beiden Geräte vermutlich für unterschiedliche Aufgaben nutzen. Dabei profitiert er von der einheitlichen Oberfläche nicht nur dieser Geräte, sondern die gleiche UI findet er auch auf seinem Windows Phone.

Dass Microsoft mit dem neuen Anlauf auf dem Tablet PC relativ spät startet kann sich durchaus als Vorteil herausstellen. Microsoft hat damit den Vorteil, aus den Fehlern der Konkurrenz zu lernen und auch die Erfahrungen, die das Unternehmen mit Windows Phone gesammelt hat, in die Entwicklung des Metro-Designs einfließen lassen. Eine einheitliche Oberfläche für alle Geräte hat kein Mitbewerber – Google verfügt über kein Desktop-Betriebssystem und bei Apple sind Mac OS X und iOS sehr unterschiedlich.

Apps für Desktop, Tablet PC und Windows Phone können in HTML5 geschrieben werden. Damit können sich die Nutzer auf jedem Gerät unabhängig vom verwendeten Prozessor auf eine konsistente Bedienung verlassen.

Zumindest kurz- und mittelfristig sehe ich die Verkaufszahlen von Tablet PCs mit Windows allerdings nicht ganz so optimistisch wie Wired. Wenn Windows 8 voraussichtlich im Herbst auf den Markt kommt, wird nicht sofort ein Run auf die Regale mit den Tablet PCs ausbrechen. Erst einmal müssen die Anwender auf dem Desktop von den Vorteilen des Metro-Designs überzeugt werden. Da die meisten Lizenzen zusammen mit einem neuen PC verkauft werden, dürfte dies schon mal einige Zeit in Anspruch nehmen. Erst wenn die Anwender die Vorteile der neuen Benutzeroberfläche schätzen und anschließend ein Neukauf eines Tablets ansteht, hat Windows 8 auch eine echte Chance auf dem Tablet PC.

Microsoft: Tablet PCs bleiben PCs in Tabletform

Andy Lee, President der Windows Phone Division bei Microsoft hat in seiner Keynote auf der Worldwide Partner Conference dagelegt, dass es Windows Phone nur für Mobiltelefone geben werde und es wird keine spezielle Version für Tablets geben. Er führte aus, dass Microsoft diesen Formfaktor zu den PCs zähle und dass auf den Tablets daher als nächstes Betriebssystem Windows 8 laufen werde. Die Anwender sollen in der Lage sein, auf den Tablet PCs alle Aufgaben auszuführen, die sie auch auf ihren stationären Rechnern ausführen können. Windows 8 würde da eine wirklich gute Figur machen. Ich bin jetzt nur mal gespannt, ob die Tablet PCs mit Windows demnächst auch im Preis sinken werden. Da sie in der Öffentlichkeit häufig als in Konkurrenz stehend mit den Android-Geräten gesehen werden, wäre dies sicher hilfreich bei der Vermarktung richtiger Tablet PCs.

Ist der Tablet PC tot?

In diesem Blog hat sich seit etwa einem Jahr nicht mehr getan – und das aus gutem Grund. Was war passiert? Das iPad war erschienen, alle Welt konzentrierte die Aufmerksamkeit auf diese Geräte und aufgrund der hervorragenden Pressearbeit von Apple schien der Tablet PC in der Versenkung zu verschwinden. Inzwischen wird Apples Vorherrschaft massiv von Android-Geräten angegriffen. Das iPad hat mit den Android-Geräten eines gemeinsam – sie haben kein vollwertiges Betriebssystem. Beide Gerätefamilien arbeiten mit abgespeckten Smartphone-Betriebssystemen, was bedeutet, dass die Anwendungen, mit denen wir auf unseren stationären Rechnern arbeiten, auf diesen Geräten nicht ausgeführt werden können. Dadurch wird der Einsatz dieser Geräte im Unternehmensumfeld zwar nicht verhindert, aber er wird zumindest deutlich erschwert.
Anders bei den Tablet PCs. Hier wird als Betriebssystem in der Regel Windows Vista bzw. Windows 7 ausgeführt (ältere Geräte arbeiten auch noch mit Windows XP Tablet PC Edition, aber da Windows XP durch Microsoft nicht mehr unterstützt wird, werde ich dieses Produkt nicht weiter erwähnen). Genau um diese Geräte geht es in diesem Blog und genau um diese Geräte war es in den letzten 12 Monaten mehr als ruhig. Es kamen praktisch keine Geräte mehr auf den Markt, es erschien meines Wissens keine speziell für den Tablet PC entwickelte Software, das einzige aktive deutschsprachige Tablet PC-Forum gab seine Selbständigkeit auf und wird jetzt vom Tablet Club betrieben. Das Thema Tablet PC läuft dort quasi nebenher und wird undifferenziert mit den Android-Geräten zusammengewürfelt. Auch die anderen mir bekannten Foren und Websites zum Thema Tablet PC waren in den letzten 12 Monaten eher inaktiv. Es machte wirklich den Eindruck, als hätten Apple mit dem iPad und Google mit Android den Tablet PC zum Markt verdrängt.
In letzter Zeit zeigt sich aber, dass sowohl Microsoft als auch Intel daran arbeiten, dem Tablet PC eine Zukunft zu geben. Inzwischen wurde bekannt, dass Windows 8 eine für die Fingerbedienung optimierte Oberfläche enthalten wird. Gerüchteweise wird auch die nächste Office-Version noch weiter auf die Bedienung mit Touchscreen und Stift ausgerichtet. Diese Entwicklung hat ja bereits mit dem Erscheinen von Office 2010 eingesetzt. Auch Intel plant, ins Geschäft mit der Software einzusteigen und hat das AppUp-Programm aufgelegt, mit dem Intel unabhängige Software-Entwickler bei der Vermarktung ihrer Anwendungen unterstützen will. Dabei legt Intel den Schwerpunkt auf Entwicklungen für Netbooks und Tablet PCs. Eine Besonderheit des Programms ist, dass es nicht auf Windows beschränkt ist, sondern dass auch Entwicklungen für Linux unterstützt werden.
Ich bin jetzt daher optimistisch, dass der Tablet PC eine Zukunft haben wird. Sicher wird er nie die Verkaufszahlen der iPads und Android-Geräte erzielen. Trotzdem wird der Tablet PC seinen Platz behalten und sich nicht durch die Weiterentwicklungen des PDA davon vertreiben lassen.

Steve Ballmer kündigt Ankündigungen für Windows 7-Slates an

Bereits im Jahr 2001 stellte Microsoft den ersten Tablet PC vor. Leider wurden die PCs mit diesem neuen Formfaktor vom Markt nicht so angenommen wie sie es verdient hätten. Auch Microsofts Marketing ließ den Tablet PC weitgehend links liegen. Erst als in diesem Jahr Apple mit dem iPad auf den Markt kam, reagierte der Markt.

Auch Microsoft bleibt nicht untätig und will den Markt Apple und den Android-Nachbauten nicht kampflos überlassen. Auf der Keynote der Worldwide Partner Conference teilte Steve Ballmer am Montag den 14.000 Partnern mit, dass in den nächsten Monaten neue Slates mit Windows 7 auf den Markt kommen werden. Microsoft plant zusammen mit seinen PC-Partnern Asus, Dell, Samsung, Toshiba und Sony neue Tablet PCs auf den Markt zu bringen. Diese Geräte sollen eine breite Preisspanne sowie unterschiedliche Formfaktoren umfassen – mit Tastatur sowie reine Touch-Geräte – die mit digitaler Tinte arbeiten. An der Liste der PC-Hersteller ist interessant, dass Ballmer HP nicht erwähnte.

Fast ein Jahrzehnt lang passierte nur wenig. Auch wenn die Leistungsfähigkeit des iPads ansonsten enttäuscht, hat Apple es immerhin geschafft, Microsoft aus der Lethargie zu wecken, so dass dieser Formfaktor endlich einmal weiter in Richtung auf den Mittelpunkt der Entwicklung und des Marketings rückt. Aus gewöhnlich gut informierten Quellen ist zu hören, dass der Formfaktor Slate einen der Schwerpunkte bei der Entwicklung von Windows 8 bildet. Dies wird bislang noch nicht offiziell von Microsoft kommentiert, aber diese Quellen haben sich in der Vergangenheit als recht zuverlässig erwiesen. Aber Windows 8 ist ein anderes Thema.

Und wer Steve noch nicht kennen sollte, kann sich hier ein typisches Video von ihm ansehen:

Das schreiben die anderen

Vor allem im englischsprachigen Raum gibt es einige Blogs und Websites zum Thema Tablet PC. Dort finden sich viele lesenswerte Artikel, auf die ich hier hinweisen möchte. Wenn Sie des Englischen mächtig sind lohnt es sich auf jeden Fall, sich die Artikel einmal anzusehen, auf die ich hier verlinke.

The Inevitable Slow-Motion Death of the Tablet PC

In seinem Artikel beschreibt Harry McCracken sowohl die großen Hoffnungen, die Microsoft im Jahr 2001 in den Tabelt PC gesetzt hat als auch die Diskrepanz in der Verbreitung bis zum heutigen Tage. Er untersucht auch kurz die Gründe für die immernoch relativ geringe Verbreitung des Tablet PCs, die er sowohl im Verhalten von Microsoft als auch bei den Hardwareherstellern wie auch den Anwendern sucht.

Asus baut Eee PC in eine Tastatur ein

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Das Jahr ist zwar noch jung, aber der Prototyp dieses Produkts hat gute Chancen, das skurrilste Produkt des Jahres zu werden. Asus hat einen vollständigen Rechner in eine Tastatur eingebaut einschließlich eines 5 Zoll-Bildschirms, damit Sie auch sehen, was Sie tun.

Asus ist durch eine Netbooks bekannt – durch preiswerte funktionale Maschinen, die Ihren Rechner zu Hause oder im Büro ergänzten und die für einfache Arbeiten geeignet sind – den Zugriff auf das Internet, das Abspielen von Medien… Ob auch das Asus Eee PC Keyboard diese Rolle auszufüllen vermag bleibt abzuwarten.

Toshiba kündigt SSD mit 512 GB an

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Toshiba hat die erste Solid State Disk (SSD) mit einer Kapazität von einem halben Gigabyte angekündigt. Sie gehört zur zweiten SSD-Generation und verspricht neben einer höheren Kapazität eine verbesserte Performance und Verlässlichkeit. Mit einer Lesegeschwindigkeit von 240 MB pro Sekunde und einer Schreibgeschwindigkeit von 200 MB je Sekunde sollen schnelle Bootvorgänge sowie ein flottes Starten von Anwendungen gewährleistet sein. Gegenüber den üblichen Festplatten weisen SSDs verschiedene Vorteile auf: sie benötigen weniger Strom, außerdem sind sie schneller und leichter, was besonders für Tablet PCs von Vorteil ist, die verwendet werden können, während sie vom Benutzer getragen werden. Toshiba erwartet, dass SSDs im Laufe dieses Jahres an Bedeutung gewinnen und im nächsten Jahr im mobilen Rechnermarkt bereits zehn Prozent Marktanteil erreichen.

Der Produktionsstart ist für das zweite Quartal 2009 geplant. Informationen zu Preisen liegen noch nicht vor.

InkSeine – ein erster Eindruck

Was ist InkSeine?

InkSeine ist eine Prototyp-Anwendung von Microsoft Research. Mit dieser Anwendung entwickelt und testet Microsoft Oberflächen für Tablet PCs, die sich vollständig an der Verarbeitung digitaler Tinte orientiert. Ziel des Projekts ist es, die Benutzeroberfläche für Tablet PCs vollständig neu zu überdenken. Es handelt sich also nicht um ein fertiges Produkt, sondern um ein Projekt in der Entwicklung, dem immer wieder Features hinzugefügt werden (oder aus dem auch einmal Features entfernt werden, die sich als Sackgasse erwiesen haben). Trotzdem handelt es sich um eine hervorragende Anwendung, die für den täglichen Einsatz geeignet ist.

Dabei ergänzt InkSeine OneNote. OneNote ist ein sehr hilfreiches Werkzeug mit vielen Features, die in InkSeine nicht vorhanden sind. Allerdings ist OneNote nicht primär für die Verarbeitung digitaler Tinte geplant, während Sie mit InkSeine vollkommen neue Erfahrungen mit der Verarbeitung digitaler Tinte machen werden.

Obwohl InkSeine bereits seit etwa 10 Monaten unter http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/inkseine/install.html öffentlich zum Download bereitsteht, bin ich erst jetzt auf das Projekt gestoßen. Ein erster Eindruck ist überwältigend, da Microsoft Research in diesem Projekt nicht nur viele neue Features entwickelt hat, sondern auch die gesamte Benutzerführung ist optimiert. Ich konnte zwar sofort beginnen, mit InkSeine zu arbeiten, aber ich bin überzeugt, dass mir viele Feinheiten bislang noch verborgen bleiben. Ich werde die Software aber noch genau unter die Lupe nehmen und an dieser Stelle über die einzelnen Features von InkSeine berichten.

Sind Sie neugierig geworden? Dann verschaffen Sie sich einen ersten Einblick, indem Sie sich das offizielle Microsoft-Video über InkSeine ansehen.

Microsoft Research hebt Codex aus der Taufe

Microsoft Research ist eine Abteilung von Microsoft, die zu den weniger bekannten Arbeitsbereichen des Unternehmens gehört. Insgesamt betreibt Microsoft die folgenden sieben Forschungszentren (das Gründungsjahr der Forschungszentren habe ich immer in Klammern angegeben):

  • Microsoft Rresearch Redmond, USA (1991)
  • Microsoft Research Cambridge, Großbritannien (1997)
  • Microsoft Research Asia in Peking, China (1998)
  • Microsoft Research Silicon Valley in Mountain View, USA (2001)
  • Microsoft Research India in Bengaluru, Indien (2005)
  • Microsoft Cairo Innovation Center in Kairo, Ägypten (2006)
  • Microsoft Research New england in Cambridge, USA (2008)

Microsoft Research arbeitet mit Forschungszentren mehrerer Universitäten zusammen, beschäftigt mehr als 800 Forscher und ist damit eines der größten Forschungsinstute im Bereich Informatik weltweit.

So weit eine kurze Vorstellung von Microsoft Research. Kommen wir eindlich zum Thema.

Codex – gehört mobilen Geräten mit zwei Bildschirmen die Zukunft?

Desktoprechner mit zwei Bildschirmen sind heutzutage ja (fast) Standard. Aber können Sie sich einen Tablet PC oder einen UMPC mit zwei Bildschirmen vorstellen? Weshalb eigentlich nicht? Hier ist schon mal ein erstes Foto:

Na ja, bislang sieht Codex ja noch wie ein Organizer aus, wie er in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunders beliebt war. Er hat ein Format, das eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Ziegelstein nicht leugnen kann. Auch das Gewicht von etwa einem Kilo kann noch nicht wirklich überzeugen, außer vielleicht zur Selbstverteidigung. Aber bedenken Sie, dass wir hier über einen Prototypen reden, der selbst von einem Betastadium noch weit entfernt ist. Schlagen wir das Gerät doch einfach einmal auf.

Das ist doch ein echter Eyecatcher, oder? Bedenken Sie, dass es sich hier nicht um zwei PDAs handelt, sondern um einen vollwertigen mobilen Rechner mit zwei Bildschirmen. Im Gegensatz zu einem Tablet PC haben Sie hier nicht einen großen Bildschirm, sondern zwei Bildschirme, die jeweils halb so groß sind wie die Anzeige des Tablet PCs.

Jetzt höre ich Sie schon sagen: “Na und, ich kann doch einfach auf dem großen Bildschirm zwei Fenster aufmachen und habe den gleichen Effekt.” Das ist – fast – richtig. Aber bedenken Sie, dass Codex über zwei voneinander unabhängige Anzeigen verfügt. Bedenken Sie außerdem, dass Windows 7, der Nachfolger von Windows Vista, multitouchfähig sein soll. Daraus lässt sich folgendes Szenario ableiten: Sie sitzen sich mit einem Kollegen an einem Tisch gegenüber, zwischen sich haben Sie Codex liegen, eine Anzeige ist Ihnen zugewandt, die andere Ihrem Kollegen. Sie sehen beide den Monitor vor Ihnen richtig herum, so als ob jeder seinen eigenen UMPC vor sich liegen hätte, aber Sie arbeiten gemeinsam mit einem Rechner.

Und wenn der Tisch zu groß ist, um gemeinsam an einem Codex zu arbeiten? Oder es ist im Gegenteil gar kein Tisch vorhanden. Na und? Nehmen Sie einfach einen Bildschirm ab. Drahtlose Technologie macht es möglich. Auch folgendes Szenario ist möglich: Stecken Sie den Codex einfach in Ihre Aktentasche und tragen Sie in Ihrer Jacke nur einen Monitor mit sich. Mit diesem kleinen Gerät können Sie auf alle Informationen zugreifen, die auf dem Gerät in Ihrer Aktentasche gespeichert sind und Sie belasten sich dabei mit wenig Gewicht.

Alles in Allem ist Codex heute bereits eine faszinierende Technologie, die wieder ganz neue Möglichkeiten der mobilen Arbeit eröffnen wird. Hoffen wir, dass Codex über die Phase des Prototypen hinauskommt und bald auf dem Markt erhältlich sein wird.