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Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von der Cloud

Und hier noch eine Pressemitteilung von Microsoft:

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die IT-Anwendungen hosted oder über die Cloud beziehen, sind wirtschaftlich besonders erfolgreich. Mehr als 40 Prozent dieser Unternehmen erzielten in den vergangenen zwölf Monaten Umsatzsteigerungen von 30 Prozent oder mehr. Damit liegen KMUs, die auf Cloud- oder Hosted-Dienste vertrauen, deutlich über ihren Pendants, die keine solchen Services nutzen: 90 Prozent davon mussten im gleichen Zeitraum Umsatzeinbußen hinnehmen. Dies ist eine der Kernaussagen einer weltweit durchgeführten Untersuchung unter mehr als 3.000 KMUs, die von Microsoft in Auftrag gegeben wurde. Der “SMB IT and Hosted IT Index 2010″ betrachtet, wie kleine und mittelständische Firmen die Wirtschaftskrise gemeistert haben und welchen Einfluss dabei Informationstechnologien hatten.

 Zusammengefasst: KMUs sind mit einem blauen Auge durch die weltweite Rezession gekommen. 52 Prozent der befragten Unternehmen konnten in den vergangenen zwölf Monaten sogar Umsatzsteigerungen erzielen. (Ergebnisse in 2008: 38 Prozent). Noch deutlicher ist die Situation in Deutschland. Hier berichten zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen von Umsatzsteigerungen im letzten Jahr. Damit lagen deutsche KMUs weltweit auf Platz 2. Nur chinesische Firmen konnten das Ergebnis noch überbieten.

 ”Ein zentraler Faktor für diesen Unternehmenserfolg war dabei die Nutzung von Informationstechnologien,” erläutert Martin Berchtenbreiter, Senior Direktor Mittelstand & Partner und Mitglied der Geschäftsleitung, Microsoft Deutschland. “Von den Unternehmen, die IT als geschäftskritisch identifiziert hatten, konnten sich 60 Prozent über Umsatzsteigerungen freuen. Firmen, für die Informationstechnologien keine besondere Rolle spielen, hatten es da schon schwieriger. Nur knapp ein Drittel von ihnen erzielte steigende Umsätze”.

 Relevanz der Wolke wächst

 Für kleine und mittelständische Firmen gewinnt das Trendthema “Cloud” zunehmend an Bedeutung. 35 Prozent der befragten Unternehmen bezeichnen  das Geschäftsmodell, Informationstechnologien nach Bedarf anzumieten, als “attraktiv” für ihre individuellen Anforderungen. Was die tatsächliche Nutzung von Cloud Computing anbetrifft, besteht jedoch noch viel Raum für Engagement: Nur ein Fünftel aller KMUs setzt derzeit auf diese Art der Nutzung von IT. Deutsche Unternehmen liegen dabei mit 21 Prozent knapp unter dem Durchschnitt.

 Anders der Bereich des Hostings. Hier ist die Bereitschaft von KMUs, solche Dienste einzusetzen, deutlich stärker ausgeprägt. Derzeit verwenden bereits 65 Prozent aller KMUs gehostete IT-Anwendungen. Von den Unternehmen, die bislang noch keine “Hosted Services” nutzen, spielen 73 Prozent mit dem Gedanken, dies in Zukunft zu tun. 2008 lag dieser Wert nur bei 44 Prozent.

 ”Unsere Auswertung der Befragung lässt den Schluss zu, dass es eine Korrelation zwischen dem wachsenden Focus auf IT und dem guten wirtschaftlichen Abschneiden von Unternehmen gibt – ungeachtet ihrer Größe und dem Land, in dem sie tätig sind”, erläutert Dale Vile, Research Director von Freeform Dynamics. Das Analystenhaus hat die erhobenen Daten der Studie einer genauen Prüfung unterzogen. “Die Ergebnisse untermauern die Ansicht, dass Technologien und gehostete Dienste selbst kleineren Firmen einen messbaren wirtschaftlichen Vorteil bringen. Es erstaunt mich nicht, dass Investitionen in IT beziehungsweise Hosting Hand in Hand mit guter ökonomischer Performanz gehen.”

 Deutschland führt bei Collaboration-Tools

 Im Ländervergleich zeigen sich recht deutliche Unterschiede, was das Vertrauen in Hosted- oder Cloud-Services im Vergleich zu lokal installierter IT anbetrifft. Deutsche KMUs sind besonders vorsichtig, wenn es um Backup-Daten geht. 78 Prozent halten diese Daten “on-premise” also im eigenen Unternehmen vor. In den USA sowie Asien liegt dieser Wert deutlich unter 70 Prozent. Gleiches gilt für die eigene Webseite. Deutsche Firmen betreiben ihre Unternehmensseite gerne im eigenen Unternehmen (61 Prozent), wohingegen Britische KMUs diese Aufgaben zum gleichen Maß auslagern (66 Prozent). Collaboration-Tools werden in Deutschland dagegen gerne gehostet oder über die Cloud genutzt (27 Prozent). Im Hinblick auf die Nutzung von Werkzeugen zur Team-Zusammenarbeit über das Internet liegen Deutsche Firmen damit deutlich über dem Durchschnitt.

 Die Untersuchung “SMB IT and Hosted IT Index 2010″ wurde zwischen November 2009 und Januar 2010 durch die Vanson Bourne Ltd. durchgeführt. Befragt wurden 3.193 kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Südafrika, Spanien, UK, USA, Australien, China, Indien, Japan, Südkorea und Singapur über unterschiedliche Wirtschaftszweige hinweg.

Auch wenn ich die Euphorie nicht so recht teilen kann (die Gefahren und vor allem der Datenschutz werden werden gerne ausgeklammert) dürfte eines wohl klar sein: die Zukunft liegt in der Cloud, besonders von mobilen Anwendern und damit schwerpunktmäßig von Anwendern der Tablet PCs und Laptops.

Und jetzt beseitigt die Software ihre Bugs selbst?

Und hier noch eine Meldung aus der CeBIT-Schmiede:

Kleine Softwarefehler können große Computerprogramme plötzlich abstürzen lassen und so beispielsweise ganze Flughäfen lahmlegen. Mit Pachika machen Informatiker der Universität des Saarlandes auf der CeBIT 2010 jetzt Schluss mit solchen Super-GAUs. Der Grund: Mit dem neuen Verfahren werden diese Fehler gleich entdeckt und automatisch behoben.

Hintergrund: Pachika ist der ostafrikanischen Sprache Suaheli entnommen und bedeutet so viel wie einsetzen und reparieren. Genau dies macht die neu entwickelte Softwarebibliothek. Sie wird in ein bestehendes Computerprogramm eingefügt und beobachtet dort, ähnlich wie eine Überwachungskamera, was das Programm während seiner Ausführung genau macht. Hängt sich das Programm an einer bestimmten Stelle selbst auf oder stürzt es komplett ab, analysiert das Pachika-System sofort, wie sich der fehlerhafte Programmlauf von den vorhergehenden unterschieden hat. Ohne Eingreifen eines Programmierers repariert das System diese Fehlfunktion dann automatisch.

Handelt es sich hier um schwarze Magie oder um Hexerei? So genau weiß ich das jetzt auch nicht, aber wenn wir die Pressemeldung mal Schritt für Schritt betrachten, löst sich die Frage schon etwas aus. Zunächst einmal beobachtet die Software den Code, den die Anwendung ausführt. Das ist nichts besonderes, sondern wird von jedem Coverage Profiler seit mindestens zehn Jahren erledigt. Anschließend analysiert die Software den Unterschied der Aktion, die zum Absturz geführt hat, von ähnlichen Aktionen, die anstandslos erledigt wurden. OK, dabei kann die Software durchaus auf einen Bug im ausgeführten Programm hinweisen. Aber wie die Software das Programm korrigieren soll, ist mir schleierhaft. Woher weiß sie, das passieren sollte und wie die Anwendung geplant war? Ich kann mir das wirklich nicht vorstellen.

Nebenbei bemerkt sind die Fehler, die eine Anwendung zum Absturz bringen, die “guten” Fehler. Diese Fehler bemerkt der Anwender schließlich sofort. Viel schlimmer sind doch die Fehler, die ein scheinbar gültiges Ergebnis bringen. Stellen Sie sich eine Buchhaltungssoftware vor, die die Umsätze zu hoch berechnet. Dass hier ein Fehler in der Software vorhanden ist, merkt der Anwender im Worst Case erst, wenn er zahlungsunfähig ist. Diesen Fehler bemerkt die Software aber nach den Angaben in der Pressemitteilung nicht.

Online-Unterschriften sparen Kosten und Papier

Modellrechnungen aus dem Bankenbereich belegen: Die vermeidbaren Aufwendungen bei der Erstellung, Bearbeitung, Ablage und Archivierung sowie Beschaffung der Formulare summieren sich auf bis zu zwei Euro je Dokument. Papierloses Arbeiten spart Geld. Kein Wunder, dass die Einbindung eigenhändiger Unterschriften in den digitalen Workflow zunehmend an Bedeutung gewinnt. Eine innovative Lösung zur papierlosen Erfassung im mobilen Einsatz ist das ebenso robuste wie leichte SignPad Compact, das auf der CeBIT 2010 Premiere feiert.

Die Unterschriftensignale werden mit einem aktiven Digitizer aufgenommen, deshalb soll es keine Störsignale geben, wenn man mit dem Handballen das Unterschriftenfeld berührt. Eine spezielle Software verbindet den Inhalt des Dokuments und die Unterschrift direkt nach der Unterzeichung und erzeugt eine eindeutige Kennung, welche spätere Manipulationen dokumentiert. Die Echtheit der Unterschrift kann durch eine Kombi-Prüfung belegt werden, bei der sowohl die statischen als auch die dynamischen (biometrischen) Merkmale mit Referenzdaten einer Unterschrift verglichen werden. Die Idee, die Vorteile von biometrischen Signaturen und kryptografischen Verfahren zusammen zum Einsatz zu bringen, wurde vom IT-Sicherheitsverband TeleTrusT mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnet.

Lernfähiger Übersetzer hat sogar Schachtelsätze im Griff

Sprachtechnologien zum Anfassen gibt es auf der CeBIT 2010 beim Münchner Unternehmen Linguatec. Vorgestellt wird unter anderem die neue Generation für automatische Übersetzungen. Der innovative Personal Translator 14 wird mit sieben Sprachpaaren ausgeliefert und korrigiert Rechtschreibfehler bei der Übersetzung gleich mit.

Dank so genannter Smart-Analyse sollen sogar komplizierte Schachtel­sätze und Redewendungen korrekt übertragen werden. Gleiches versichert das Unternehmen für mehrdeutige Wörter, die aus dem Kontext heraus erschlossen werden. Die eingebundenen Wörterbücher verfügen über einen riesigen Sprachschatz von 3,8 Millionen Einträgen.

Zusätzlich stehen für Schriftverkehr in englischer Sprache 25 000 Text­bausteine bereit. Und was der Personal Translator 14 noch nicht weiß, das kann er lernen. Denn die Software denkt mit. Korrekturen durch den Nutzer werden registriert und kommen künftigen Übersetzungen zugute. Wer will, kann sich seine Texte anschließend vorlesen lassen und auf diese Weise eigene Aussprachedefizite beheben. Linguatec verspricht beim Einsatz des Programms eine Zeitersparnis von rund 40 Prozent, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts ergab.

Microsoft und XING vernetzen sich in Outlook 2010

Derzeit kommen Unmengen an Pressemitteilungen von der CeBIT und von Unternehmen, die auf der CeBIT ausstellen. Eigentlich wollte ich es ja nicht machen – aber da ich festgestellt habe, dass viele Leser über Suchmaschinenanfragen in diesen Blog kommen, die sich auf die Themen der CeBIT beziehen. Daher veröffentliche ich hier doch ausgewählte Pressemitteilungen, teils mit mit, teils ohne Kommentar. Wenn ich keinen Kommentar abgebe, bedeutet dies nicht zwingend, dass ich den Aussagen in der entsprechenden Pressemitteilung zustimme, sondern teilweise sind mir die Pressemitteilungen nicht wichtig genug, um etwas eigenes dazu schreiben, teilweise wird mir auch die Zeit und/oder die Energie fehlen, die Mitteilungen zu kommentieren. Ich hatte ja bereits geschrieben, dass ich die ersten drei Tage auf dem Microsoft-Stand bei der Anwenderhilfe stehen werde. Und ein Messetag als Aussteller ist Hardcore – er macht durchaus Spaß, aber er schlaucht auch. Und da die Meldungen aktuell sein sollen, will ich auch nicht warten, bis ich wieder relaxt bin… Egal, hier die erste der Pressemitteilungen:

Erste Partnerschaft für den Outlook Social Connector mit größtem Business-Netzwerk in Deutschland

Unterschleißheim/Hamburg, 1. März 2010. Microsoft Deutschland und das Business-Netzwerk XING haben auf der CeBIT 2010 in Hannover eine Partnerschaft für den Outlook Social Connector angekündigt. Damit wird der Outlook-Posteingang künftig auch für deutsche Nutzer zur Nachrichtenzentrale, die sie über die Aktivitäten ihrer Business-Kontakte auf dem Laufenden hält. Voraussichtlich zeitgleich mit dem für Juni dieses Jahres geplanten Start von Microsoft Outlook 2010 wird das XING-Plugin unter www.xing.com/outlook zur Verfügung stehen. Die aktuelle Version des Outlook Social Connector steht unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=c87e257c-d76f-4785-a09b-af36babd6e32 bereit.

XING ist das bekannteste und meistgenutzte Business-Netzwerk in Deutschland. Über 8 Millionen Geschäftsleute und Berufstätige nutzen XING für Beruf sowie Karriere und pflegen über die vielfältigen Networking-Funktionen ihre Kontakte.

Konkret haben die Nutzer durch die Integration folgende Vorteile:

- Vielzahl von Informationen auf einen Blick: XING-Mitgliedern werden direkt in Outlook Zusatzinformationen wie Profilbild, Position oder Unternehmen anderer Mitglieder angezeigt, mit denen sie Mails austauschen

- Aktivitäten nachverfolgen: Mitglieder sehen in Outlook die Netzwerk-Updates und Statusnachrichten ihrer beruflichen XING-Kontakte und bleiben so auf dem Laufenden über deren Aktivitäten

- Outlook immer aktuell: Die eigenen XING-Kontakte werden inklusive Kontaktinformation und Profilbild in Outlook übernommen. Bei Änderungen der Kontaktdaten werden die neuen Informationen automatisch mit Outlook synchronisiert. Sofern Outlook mit dem Handy synchronisiert ist, werden die Informationen auch dort automatisch auf den neuesten Stand gebracht.

- Das eigene Netzwerk erweitern: XING-Mitglieder können ihr persönliches Netzwerk direkt von Outlook aus erweitern, indem sie Outlook-Kontakte, die noch nicht bei XING sind, per Klick einladen.

Dabei behalten die Nutzer die volle Kontrolle über ihre Daten: Ihre individuellen Privatsphäre-Einstellungen auf XING definieren auch im Zusammenspiel mit Outlook, welche Informationen zur Verfügung stehen sollen und welche nicht.

“Die Kooperation mit Microsoft bringt die Vorzüge des erfolgreichsten Business-Netzwerkes Deutschlands mit denen der im Berufsalltag beliebtesten Kommunikationsform zusammen”, sagte Dr. Stefan Groß-Selbeck, CEO der XING AG. “Es vereint die beiden zentralen Elemente der beruflichen Online-Existenz: das persönliche Netzwerk und das eigene Postfach.”

Outlook Social Connector

Der Outlook Social Connector (OSC) integriert die Kommunikations-Historie sowie Feeds aus Unternehmensnetzen und sozialen Netzwerken in Outlook. Er bringt Freunde, Familie und Kollegen auf einer Ebene zusammen, so dass Nutzer einfacher mit ihnen in Kontakt bleiben können. Durch die Technologie entfällt für den Anwender das Wechseln zwischen verschiedenen sozialen Netzwerken und dem Posteingang, dem Kalender und Anhängen in Outlook. So spart der OSC Zeit und erhöht die Produktivität der Nutzer. Zudem hat der Anwender einen besseren Überblick über seine Kommunikation mit Kollegen, da der Outlook Social Connector diese Informationen in einem Kommunikationsfeld zusammenfasst und übersichtlich darstellt.

“Für die Nutzung von E-Mail, Kalender und Kontakten bietet der Outlook Social Connector viele neue, praktische Funktionen”, erklärt Christian Mehrtens, Direktor Business Group Information Worker der Microsoft Deutschland GmbH. “Durch die Einbindung des größten deutschen Business-Netzwerks XING verbessern und erleichtern wir die berufliche Kommunikation vieler Anwender, wodurch sie wertvolle Zeit gewinnen.”  

Der Outlook Social Connector ist in der finalen Version von Outlook 2010 enthalten. Diese wird noch in der ersten Jahreshälfte 2010 verfügbar sein. Die Beta-Version steht unter http://www.Office.com/beta zum Download bereit. Der Outlook Social Connector ist ebenfalls lauffähig mit Outlook 2003 und 2007. Weitere Angaben zu den Systemvoraussetzungen finden sich unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=c87e257c-d76f-4785-a09b-af36babd6e32. Entwickler können mit dem Outlook Social Connector Software Development Kit (SDK) soziale Netzwerke von Drittanbietern einbinden.

Unter der Voraussetzung, dass der Social Connector wirklich gut implementiert wird, ist das wohl eher eine gute News. Outlook ist eh’ schon mehr als ein Mailprogramm und wird vor allem in größeren Firmen als Kommunikationszentrale verwendet. Mit der Vernetzung mit Xing gewinnt Outlook noch mehr. Es wird weiter zu einer zentralen Anwendung für alle geschäftlichen und auch privaten Kontakte. Ich nutze Xing und Outlook selbst und würde es auf jeden Fall gut finden, wenn beide Plattformen vernünftig miteinander vernetzt würden. Ich werde mir die Beta auf jeden Fall ansehen, wenn ich aus Hannover zurück bin. Hier kann ich es nicht testen, da ich auf dem Laptop die Beta von Office 2010 installiert habe und die Pressemitteilung eindeutig aussagt, dass bislang nur Office 2003 und Office 2007 unterstützt werden.

Microsoft gibt erste Infos zu IE9 bekannt

OK, das ist nicht mehr so ganz aktuell, denn Steven Sinofsky, President der Windows Live Division hat bereits auf seiner Keynote auf der PDC 2009 über die zukünftige Version des Internet Explorers gesprochen. Aber eventuell geht es Ihnen ja wie mir. Ich habe das Video erst heute gesehen.

Microsoft plant unter dem Codenamen Courier einen Dual Screen-Tablet PC

Microsoft plant einen neuenDdual Screen-Tablet PC auf den Markt zu bringen. Er wird mittlerweile in mehreren YouTube-Videos vorgestellt. Neben dem Dual Screen fällt vor allem die Bedienung mit den Fingern sowie die Software auf, die in den Videos gezeigt wird. Ich vermute, dass es sich dabei um ein nun marktreifes Produkt handelt, das aus den Versuchen mit InkSeine hervorgegangen ist. InkSeine ist ein Projekt von Microsoft Research, das die Möglichkeiten der Usability auf Tablet PCs auslotet. Wenn mein Eindruck stimmt und es sich wirklich um ein Produkt auf der Grundlage der Ergebnisse von InkSeine handelt, hat sich die Forschungsarbeit sicher gelohnt. Hier nun das Video:

In einem anderen Video vergleicht FinancialMirror.tv Courier mit dem Apple Tablet:

Werbung für Windows 7

Das Mädchen sollte man für den nächsten Oskar vorschlagen.

IE 8 schützt am besten

In einer Studie haben die NSS Labs 5 Browser miteinander verglichen. Im Test waren Apple Safari v4, Google Chrome 2 Microsoft Internet Explorer V8, Mozilla Firefolx v3 und Opera 10 Beta. Verglichen wurden die Schutzmechanismen der Browser vor Schadsoftware. Ich erspare es Ihnen und mir an dieser Stelle, die Ergebnisse der Studie im Einzelnen zu übersetzen. Vermutlich sind die Ergebnisse der Studie eh’ nur eine Momentaufnahme und würde die gleiche Studie zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt, würden die Ergebnisse anders aussehen. Allerdings dürfte der Trend doch einigermaßen stabil sein. Hier zwei Grafiken, die einige der Ergebnisse der Studie verdeutlichen sollen:

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Die vollständige Studie finden Sie hier.

.NET Open Space: Die Registrierung ist eröffnet

Am 17. und 18. 10. 2009 findet in Leipzig der zweite .NET Open Space statt. Kurz zusammengefasst ist Open Space “die andere” Konferenz. Wie oft bin ich schon von einer Konferenz nach Hause zurückgekehrt und hatte das Gefühl, dass die Themen irgendwie etwas neben meinen Problemen waren und dass das Interessanteste an der Konferenz die Kaffeepausen waren. Das kann bei einem Open Space nicht passieren. Es gibt keine feste Tagesordnung, die Themen werden von den Teilnehmern vorgegeben und es gibt viiieeell Kaffeepause. Im letzen Jahr war ich zum ersten Mal auf einem Open Space und das Konferenzformat hat mir so gut gefallen, dass es keine Frage war, dass ich in diesem Jahr wieder nach Leipzig fahren werde.

Ort und Zeit waren bereits länger bekannt, aber heute morgen und 6:30 kam die Mail, dass ab heute die Registrierung möglich ist. Und nun, etwas mehr als 11 Stunden später, sind bereits 60 Teilnehmer registriert. Ich bin mir nicht sicher, wie viele Teilnehmer möglich sind (im letzten Jahr waren es 70 Teilnehmer, wenn ich das noch richtig im Kopf habe), aber wer auch noch nach Leipzig fahren möchte, sollte sich sputen, spätestens morgen wird die Veranstaltung wohl ausgebucht sein.