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CeBIT: Microsoft zeigt das digitale Klassenzimmer

Ein zentrales Thema auf dem Microsoft-Stand auf der CeBIT wird das digitale Klassenzimmer sein. Gesehen habe ich es selbstverständlich auch noch nicht, aber zumindest habe ich eine Pressemitteilung gefunden, die ich Ihnen hier vorstellen möchte:

Tafel und Kreide bekommen Verstärkung: Immer mehr Schulen setzen im Unterricht auf intelligente Whiteboards und Computer. Vom 2. bis 6. März zeigt Microsoft auf der CeBIT 2010 in einem modernen Klassenzimmer, welches Potenzial innovative Technologien für Schulen bieten – und wie groß der Bedarf an neuen Anwendungen ist.

In der Schule lernen Kinder und Jugendliche für ihr späteres Leben. Das ist in der Informationsgesellschaft nicht mehr ohne Computer und Internet denkbar. Im Jahr 2014 wird laut einer IDC-Studie in neun von zehn Jobs Computerwissen gefragt sein. Eine moderne Gesellschaft braucht moderne Bildung: Schulunterricht muss Schritt halten mit diesen Entwicklungen. Microsoft zeigt, wie IT im Klassenzimmer das Lernen erleichtert, Austausch, Kreativität und Talente fördert, sowie die Sachkenntnis und Medienkompetenz stärkt.

Unterricht auf der CeBIT: Schüler lernen mit IT

Während der fünf Messetage können sich die Besucher ein Bild machen von den IT-Lösungen für Schulen: Mehr als 500 Schüler verlegen ihren Unterricht ins Microsoft-Klassenzimmer und erarbeiten sich neues Wissen mit IT. Zum Einsatz kommen die multimediale Plattform Live@EDU, Netbooks, Surface-Tische und Multitouch Whiteboards.

Sechstklässler der Europaschule Berlin bereiten sich mit dem zweisprachigen Projekt “Weltenbummler” auf ihren Schüleraustausch in Spanien vor.

Auch sichere Mediennutzung steht auf dem Stundenplan: Kinder der Stufen 5 und 6 beschäftigen sich mit dem Schutz der Privatsphäre und erlernen den verantwortungsvollen Umgang mit Internet und Messenger.

Zu “Sternenstürmern” werden Schüler der 7. und 8. Klasse: Sie gehen mit dem “World Wide Telescope” auf Entdeckungstour am Nachthimmel.

Microsoft zeigt auf der CeBIT nicht nur die Möglichkeiten neuer Technologien auf, sondern skizziert auch den Bedarf an IT im Unterricht. Das Unternehmen stellt die Ergebnisse einer Umfrage unter Schülern, Eltern und Lehrern vor und präsentiert ihre Wünsche für modernen Unterricht auf einer überdimensionalen Tag Cloud im Klassenzimmer.

Alle Jahre wieder…

Noch etwas über eine Woche, dann ist es wieder so weit: die CeBIT öffnet ihre Pforten, um die Neuheiten aus der Welt der IT auszustellen. Das wichtigste zuerst: ich bin wieder dabei. Sie finden mich von Dienstag bis Donnerstag bei der Anwenderhilfe auf dem Microsoft-Stand in Halle 4.

Was gibt es sonst noch neues? Die CeBIT wurde erneut um einen Tag verkürzt, im Gegensatz zum letzten Jahr findet sie nur noch von Dienstag bis Samstag statt. Der bei vielen Ausstellern ungeliebte Sonntag wurde in diesem Jahr eingespart. Das dürfte aber auch für die Besucher kein allzu großer Nachteil sein, da auch fünf Tage ausreichend sind, um die jeweils interessanten Stände auf der Messe zu besuchen.

Das Konferenzprogramm der CeBIT wurde ausgeweitet und wohl auch inhaltlich neu strukturiert. Nach eigener Aussage ist die CeBIT damit nicht nur die größte IT-Messe der Welt, sondern auch die weltweit größte IT-Konferenz. Auch wenn mir diese Aussage etwas übertrieben erscheint, lohnt es sich sicher, einen Blick auf das Konferenzangebot der Messe zu werfen.

Neu ist auch der Ausstellungsteil CeBIT Sounds. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchen News die Messeleitung (fast) jedes Jahr kommt. Aber eine Messe für eine so schnelllebige Branche wie die IT muss sich halt ständig neu erfinden.

Um wieder zum Beginn zurückzukommen: Die wichtigsten Themen auf dem Microsoft-Stand in Halle 4 werden in diesem Jahr Windows 7 und Office 2010 sein. Weitere Schwerpunkte werden die Green IT und Windows Phone sein. Außerdem baut Micrsoft ein digitales Klassenzimmer auf, in dem auch einige Veranstaltungen stattfinden werden und in dem sich die Besucher über die Möglichkeiten informieren können, die die IT in der Bildung bietet.

Ich denke, dass die CeBIT auch in diesem Jahr wieder eine spannende Veranstaltung wird.

News von der CeBIT: Acer stellt Beamer mit LED-Lampe und einer Leuchtdauer von 20.000 Stunden vor

Lange Lebensdauer und sehr hohe Energieeffizienz: Diese beiden Vorteile vereint der Beamer K 10, den Acer mit zur CeBIT 2009 bringt. Der 13 mal 12 Zentimeter kleine Mini-Projektor liefert eine Bildhelligkeit von 100 ANSI Lumen für klare, detailreiche Bilder mit einer Diagonalen von bis zu 152 Zentimeter, so dass er sich ideal für kleinere Räume – etwa Manager-Büros – eignet.

 Der Acer K 10 Pico-Projektor erweist sich mit seiner LED-Technologie als echtes Green-IT-Produkt. Ein Auswechseln der Lampe ist praktisch überflüssig, da LEDs eine Nutzungsdauer von bis zu 20 000 Stunden haben. Ferner benötigen Projektoren mit LED-Technologie wegen ihrer geringeren Erhitzung bis zu 30 Prozent weniger Energie als Geräte mit gewöhnlichen Lampen. Durch diesen reduzierten Kühlungsbedarf ist außerdem eine kleinere Bauweise möglich. Für umweltbewusste Nutzer ergibt sich noch ein Grund zur Freude: Bei der Produktion von LEDs werden im Gegensatz zu herkömmlichen Lampen keine schädlichen Substanzen wie Quecksilber oder Halogendampf benötigt.

Quelle: CeBIT-Pressedienst

News von der CeBIT: Hightech-Geräte erhalten ein zweites Leben

“Second Tech-Cycle” ist ein Projekt, das ausgedienter Hightech neues Leben einhauchen will. Auf der CeBIT 2009 in Hannover zeigt die Universität Erlangen-Nürnberg zum ersten Mal, was alles dahinter steckt.

Weil etwa alle 12 bis 18 Monate neue Modelle fast aller elektronischen Endgeräte auf den Markt kommen, werden sie oft nur für einen kurzen Zeitraum geleast und dann wieder zurück gegeben. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten hiervon profitieren, wenn sie diese hervorragenden Geräte zu günstigen Konditionen weiter nutzen. Die Geräte ließen sich bei ihren Zweitbesitzern wahrscheinlich sogar noch besser einsetzen, weil bereits Erfahrungswerte aus der Praxis vorliegen. Das Projekt Second Tech-Cycle entwickelt konkrete Anwendungs-Szenarien für diese erweiterte Nutzung von Hightech-Geräten und stellt sie den Unternehmen auf einer neuen Internet-Plattform vor. Den ersten Prototypen dieser Plattform für Secondhand-Hightech können Besucher am Messestand bereits testen. Bis sie tatsächlich Zugriff auf die Geräte bekommen, dauert es allerdings noch ein bisschen.

Quelle: CeBIT Pressedienst