Im Mai 2009 waren die folgenden Tablet PCs am beliebtesten:
- HP Pavillon TX2500z
- Lenovo Thinkpad X200
- HP EliteBook 2730p
- Fujitsu LifeBook T5010
- HP Pavillon tx2000
Im Mai 2009 waren die folgenden Tablet PCs am beliebtesten:
Wie Microsoft heute mitteilte, ist der Release Candidate von Windows 7 fertiggestellt. Er enthält bereits alle Funktionen der endgültigen Version. Abonnenten von MSDN und TechNet können den Release Candidate ab sofort herunterladen, der öffentliche Download wird ab dem 5. Mai möglich sein.
Microsoft weist ausdrücklich darauf hin, dass der Release Candidate noch nicht die finale Version von Windows 7 ist und empfiehlt daher die Installation ausschließlich auf Testsystemenen. Außerdem gibt es wie für jedes Release vor dem endgültigen Erscheinen auch für den Release Candidate von Windows 7 keinen technischen Support.
Nach dem Forum für die Arbeit mit Office auf dem Tablet PC gibt es nun auch ein Anwenderforum auf Paules PC Forum, in dem alle Fragen rund um den Tablet PC gestellt werden können, von der Kaufberatung über die Verwendung verschiedener Softwarepakete bis hin zu… Die Themen, die dort diskutiert werden können, sind nur durch Ihre Phantasie begrenzt. Sehen Sie dort doch einmal vorbei.
Als ein Cnet Asien Reporter mit seiner Familie im Urlaub auf den Philippinen war, machte er eine merkwürdige Entdeckung. In einem kleinen Laden, der Illegale Softwarekopien vertreibt, fand er eine Windows 7 Ultimate Version in der 32-Bit Ausführung.
Die Händlerin hatte keine Informationen darüber, woher diese stammte. Sie behauptete jedoch, dass es sich um eine Vollversion handle. Der Reporter ging aber aus dem Laden ohne etwas zu erwerben.
Quelle: ShortNews.de
Lange Lebensdauer und sehr hohe Energieeffizienz: Diese beiden Vorteile vereint der Beamer K 10, den Acer mit zur CeBIT 2009 bringt. Der 13 mal 12 Zentimeter kleine Mini-Projektor liefert eine Bildhelligkeit von 100 ANSI Lumen für klare, detailreiche Bilder mit einer Diagonalen von bis zu 152 Zentimeter, so dass er sich ideal für kleinere Räume – etwa Manager-Büros – eignet.
Der Acer K 10 Pico-Projektor erweist sich mit seiner LED-Technologie als echtes Green-IT-Produkt. Ein Auswechseln der Lampe ist praktisch überflüssig, da LEDs eine Nutzungsdauer von bis zu 20 000 Stunden haben. Ferner benötigen Projektoren mit LED-Technologie wegen ihrer geringeren Erhitzung bis zu 30 Prozent weniger Energie als Geräte mit gewöhnlichen Lampen. Durch diesen reduzierten Kühlungsbedarf ist außerdem eine kleinere Bauweise möglich. Für umweltbewusste Nutzer ergibt sich noch ein Grund zur Freude: Bei der Produktion von LEDs werden im Gegensatz zu herkömmlichen Lampen keine schädlichen Substanzen wie Quecksilber oder Halogendampf benötigt.
Quelle: CeBIT-Pressedienst
“Second Tech-Cycle” ist ein Projekt, das ausgedienter Hightech neues Leben einhauchen will. Auf der CeBIT 2009 in Hannover zeigt die Universität Erlangen-Nürnberg zum ersten Mal, was alles dahinter steckt.
Weil etwa alle 12 bis 18 Monate neue Modelle fast aller elektronischen Endgeräte auf den Markt kommen, werden sie oft nur für einen kurzen Zeitraum geleast und dann wieder zurück gegeben. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten hiervon profitieren, wenn sie diese hervorragenden Geräte zu günstigen Konditionen weiter nutzen. Die Geräte ließen sich bei ihren Zweitbesitzern wahrscheinlich sogar noch besser einsetzen, weil bereits Erfahrungswerte aus der Praxis vorliegen. Das Projekt Second Tech-Cycle entwickelt konkrete Anwendungs-Szenarien für diese erweiterte Nutzung von Hightech-Geräten und stellt sie den Unternehmen auf einer neuen Internet-Plattform vor. Den ersten Prototypen dieser Plattform für Secondhand-Hightech können Besucher am Messestand bereits testen. Bis sie tatsächlich Zugriff auf die Geräte bekommen, dauert es allerdings noch ein bisschen.
Quelle: CeBIT Pressedienst
Im Februar 2009 waren die folgenden Tablet PCs am beliebtesten:
Quelle: www.tabletpcreview.com
Zum 25jährigen Jubiläum gibt Microsoft Press einen aus – bis zum 25. Februar gibt es zwei E-Books zum kostenlosen Download:
Das Buch “Microsoft Visual C# 2008 Expression Edition: Build a Program Now!” von Patrice Pelland beschreibt Ihnen anschaulich die Softwareentwicklung mit Visual C# 2008 Express Edition.
In “Windows Vista Resource Kit, Second Edition“, geschrieben von Mitch Tulloch, Tony Northrup und Jerry Honeycutt in Zusammenarbeit mit dem Windows Vista Team, erhalten Sie alle Informationen, die Sie für die Administrierung von Windows Vista benötigen.
Unter http://csna01.libredigital.com/?urws8un4p7 finden Sie
Ich habe ja eine gute Erziehung genossen und dabei auch gelernt, dass Schadenfreude äußerst unhöflich ist. Trotzdem fällt es mir manchmal schwer, diese unhöfliche Gefühlsregung zu unterdrücken. So auch in diesem Fall.
Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass Schadsoftware, die sich per Wechseldatenträger verbreitet, mit der Verbreitung des Internets veraltet ist und nicht mehr entwickelt wird. Conficker beweist das Gegenteil. Die Software verbreitet sich wirklich über USB-Sticks und installiert sich über die Autorun-Funktion von Windows. Obwohl Microsoft bereits Ende Okotober 2008 einen Sicherheitspatch bereitgestellt hat, hat Conficker auf diese Weise nach verschiedenen Schätzungen bereits mehrere Millionen Rechner infiziert. Dabei handelt es sich nicht nur um Rechner von Privatanwendern, auch das Netz der Landesregierung von Kärnten hat es erwischt. Wie konnte es dazu kommen?
OK, jeder steckt mal einen USB-Stick in einen fremden Rechner. Dass sich dabei eine Schadsoftware auf den Stick kopiert ist nicht auszuschließen. Das kann jedem passieren. Aber wie kommt die Schadsoftware anschließend auf den eigenen Rechner? Zunächst einmal muss der Administrator irgendwann einmal angegeben haben, dass Installationsprogramme auf Wechseldatenträgern automatisch gestartet werden. In vielen Fällen ist das ja auch ganz bequem, beispielsweise wenn eine DVD eingelegt wird, von der eine Software installiert werden soll. Automatisch werden die Bildschirme des Installationsprograms angezeigt. Aber wenn es sich um eine Schadsoftware handelt, ist es mit der Bequemlichkeit schnell vorbei. Sicher – der Virus ist problemlos installiert – aber will man das wirklich? Bei mir ist die Autorun-Funktion auf allen Rechnern ausgeschaltet.
Was geschieht eigentlich während der Installation einer Schadsoftware? Zunächst einmal muss sich die Software an eine Stelle kopieren, an der sie nicht so einfach gefunden werden kann. Zwischen den Dokumenten des Anwenders würde sie auffallen und würde schnell entdeckt. In c:\Windows\system oder einem ähnlichen Verzeichnis ist sie erheblich besser versteckt und die Gefahr, dass der Anwender die Schadsoftware entdeckt und einfach löscht, ist erheblich geringer. Dann muss sich die Software noch in der Registry eintragen, damit sie beim nächsten Systemstart erneut gestartet wird. In vielen Fällen muss sie auch noch weitere Funktionalitäten aus dem Internet nachladen und dafür eine Lücke in der Firewall aufmachen. Alle diese Aufgaben erfordern Adminrechte. Diese Adminrechte hat eine Software aber nur, wenn sie unter einem Administrator-Account gestartet wird. Ein “normaler” Benutzer hat weder das Recht, in die Systemverzeichnisse zu schreiben, noch darf er die Registry verändern oder die Firewall öffnen. Damit Sie sich einen Virus oder eine andere Malware einfangen können, müssen Sie daher zum Einen mit Adminrechten arbeiten, und Sie müssen die Sicherheitsabfrage deaktiviert haben, in der Sie Ihr Passwort eingeben müssen, bevor Sie eine Aktion ausführen können, die Adminrechte erfordert. Wie dieser Sicherheitsmechanismus deaktiviert wird, stand kurz nach Erscheinen von Vista in allen Gazetten, da sie ja so furchtbar störend ist. Wenn Sie diese Abfrage ausgeschaltet haben, erhalten Sie jetzt die Quittung und Sie müssen nicht einmal bestätigen, dass Sie den Virus auch wirklich haben wollen.
Eigentlich ist es doch ganz einfach, sich gegen die Schadsoftware zu schützen. Fassen wir noch einmal zusammen:
Auch ja, benötigen Sie dann noch eine Anti-Virensoftware? Selbstverständlich. Aber das sollte halt nicht der einzige Schutz sein, sondern lediglich der Sicherheitsanker für Situationen, in denen alle anderen Mechanismen nicht greifen können.
Gerade kam aktuell die folgende Sicherheitswarnung:
Am Wochenende wurde gemeldet, dass es verstärkte Angriffe auf die Sicherheitslücke gibt, die in dem Microsoft Security Bulletin MS08-067 beschrieben wurde. Hierin wurde auf die Verfügbarkeit von Angreifer-Code hingewiesen, der die in Security Bulletin MS08-067 adressierte Sicherheitsanfälligkeit im Serverdienst ausnutzt und Remotecodeausführung ermöglichen kann. Betroffen sind Systeme unter Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003, auf denen das in MS08-067 bereitgestellte Sicherheitsupdate noch nicht installiert wurde.
Empfehlung: Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.