Microsoft bietet Studierenden, Lehrkräften und Schulen kostenfreie Software an

Mit dem DreamSpark Premium Förderprogramm können Studierende und Lehrkräfte an Berufskollegs, Berufsschulen und Hochschulen Windows 8.1 Professional, Visual Studio 2013 Release Candidate und Windows Server 2012 R2 ab sofort nutzen. Deutschlandweit können Hunderttausende Studierende der mehr als 900 bezugsberechtigten MINT-Fachbereiche von dem Zugriff auf die neuesten Microsoft-Technologien profitieren, noch vor den offiziellen Produkteinführungen im Oktober und November 2013.

Die am DreamSpark Programm teilnehmenden Bildungseinrichtungen erhalten bereits jetzt über ihr Abonnement kostenlosen Zugriff auf Windows 8.1 Professional, Visual Studio 2013 RC und Windows Server 2012, das aktuelle Windows Betriebssystem sowie die neuesten Entwickler- und Servertools. „Angesichts des enormen technologischen Fortschritts gehört es zu unseren wichtigsten Aufgaben, MINT-Studenten und Nachwuchsentwickler gezielt zu fördern und ihnen durch die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen frühzeitig den Zugang zu modernsten Technologien zu ermöglichen“, beschreibt Peter Jaeger, Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland, den hohen Stellenwert von Programmen wie Microsoft DreamSpark.
So gehören Nachwuchsentwickler an Hoch- und Berufsschulen sowie Berufskollegs zu den ersten, die beispielsweise von den vielen neuen Funktionen der aktuellen Visual Studio Version profitieren. Dazu zählen Features wie die Synchronisation von Einstellungen, die Definitionsvorschau, die Verbesserung beim Debugging sowie erweiterte ALM-Funktionen. Benutzerfreundlicher gestaltet sich auch die Entwicklung mit dem überarbeiteten XAML-Editor. Hier ist IntelliSense nun auch für Datenbindung, Vorlagenbindung und Ressourcen verfügbar. Und besonders das Arbeiten im Team wird mit dem neuen Team Explorer für die Navigation oder CodeLens als Indikator für kontextbezogene Informationen zu einzelnen Codezeilen, Programmier- und Codereferenzen vereinfacht.
Diese Neuerungen steigern die Produktivität der Entwicklerteams und versetzen Studenten frühzeitig in die Lage, innovative Anwendungen sowohl im Consumer- als auch Businesskontext zu programmieren.

MINT-Studierende nutzen über 190 Entwickler- und Designerwerkzeuge sowie Servertools kostenfrei
Zu den DreamSpark Premium Mitgliedern zählen Bildungseinrichtungen wie die Technische Universität München, die RWTH Aachen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie die Technischen Universitäten in Berlin, Darmstadt und Dortmund. Durch die Kooperation mit Microsoft und der Teilnahme am DreamSpark Premium Programm entwickeln ihre MINT-Studierenden bereits heute Anwendungen für das neue Windows Betriebssystem. Zur Unterstützung ihres Studiums greifen sie auf über 190 Entwickler- und Designerwerkzeuge, Betriebssysteme sowie Servertools von Microsoft zu und laden diese kostenlos* über die sogenannten DreamSpark ELMS-Stores herunter.
„Für unsere Lehre und Forschung ist es heute wichtiger denn je, auf aktuelle Technologien zugreifen zu können“, erklärt Manfred Broy, Professor der Fakultät für Informatik  an der TU München. „Das auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebot von Microsoft DreamSpark, der Zugriff auf Entwicklerwerkzeuge und Betriebssysteme, stellt hier einen wichtigen Baustein dar.“
Neben DreamSpark Premium, das für MINT-Fachbereiche angeboten wird, bietet Microsoft im Rahmen des DreamSpark-Förderprogramms DreamSpark Standard an, über das Schüler und Studierende aller Fachrichtungen kostenlos Entwickler- und Designersoftware sowie Servertools herunterladen können.

Weitere Information zu Microsoft DreamSpark finden Sie auf der offiziellen Webseite www.dreamspark.de.

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