Intel auf der IFA

Auf der IFA darf selbstverständlich auch Intel nicht fehlen. Im Mittelpunkt von Intels Messauftritt auf der IFA 2013 (Halle 2.2, Stand 101) stehen die Geräte auf der Basis der vierten Generation der Intel Core Prozessoren, die nach Angaben des Unternehmens das ‚Personal Computing‘ komplett neu definieren. Systeme mit der vierten Generation der Intel Core Prozessoren bieten bei 2 in 1 Modellen, Ultrabooks, Notebooks und Desktop PCs angenehm lange Akkulaufzeiten und eine kraftvolle Grafik. Intel zeigt auf der IFA über 110 außergewöhnliche Ultrabook und 2 in 1 Gerätedesigns verschiedener Hersteller in einem riesigen Showcase.

Während der Intel IFA-Pressekonferenz erklärte Adam King, Director Notebook Product Marketing, Intel Corporation, die Vorzüge der vierten Generation der Intel Core Prozessoren, die die Leistungskraft eines PCs mit der Mobilität eines Tablets kombinieren und so die neue Kategorie der 2 in 1 Geräte antreiben.

Christian Morales, Vice President, General Manager, EMEA, Intel Corporation, hob während der Keynote insbesondere das Wachstum im mobilen Segment heraus und verwies in diesem Zusammenhang auf Intels kommendes 22nm-Quad-Core-SoC (Codename „Bay Trail“). Auf der energieeffizienten und hochleistungsfähigen Silvermont-Mikroarchitektur basierend bietet diese kommende Generation der 22nm-Technik von Intel für Tablets, Notebooks, Einsteiger 2 in 1 und All-in-One-Geräte eine perfekte Kombination aus Leistung, Funktionen und Akkulaufzeit.

Morales sagt, das kommende 22nm-Quad-Core-SoC wird die Grundlage für ausgesprochen schlanke Geräte sein, die mehr als acht Stunden. Akkulaufzeit und wochenlange Standby-Zeiten mitbringen. Unterstützt werden dabei sowohl Android als auch Windows 8.1. Die 22nm-Architektur von Silvermont bietet Top-Leistung und ermöglicht Intel-Plattformen ganz neue Funktionen und Fähigkeiten. Zudem ging Morales auf die innovative 4G-LTE-Multimode-Lösung Intel® XMM 7160 ein, eine der weltweit kleinsten und energieeffizientesten3 Multimode-LTE-Lösungen. Sie beherrscht auch das weltweite LTE-Roaming in nur einer Version des Produkts.  

Darüber hinaus erläuterte Morales Intels Vorstellungen, wie das Unternehmen das Leben der Menschen verbessern kann, und erklärte, wie Entwickler und Mitarbeiter von Intel in enger Zusammenarbeit Produkte und Techniken entwickeln, die Leben und Arbeit erleichtern und optimieren.

 

2-in-1 Geräte auf Intel® Architektur Basis: Innovativ und wandelbar

Intel erwartet rund 50 2 in1 Gerätedesigns im kommenden Jahr mit Intel Core Prozessoren der vierten Generation sowie der 22nm Silvermont Mikroarchitektur; über 20 Designs zeigt Intel auf der IFA. Wie Adam King während der Pressekonferenz erklärte, erfüllt Intel mit der vierten Generation der Intel Core Prozessoren die zwei Jahre zuvor geschilderte Vision, das Personal Computing neu zu definieren. Diese mündete industrieweit in einer signifikanten Weiterentwicklung von dünnen, leichten, energieeffizienten und Touch-fähigen Geräten. Die vierte Generation der Intel Core Prozessoren wurden von Grund auf mit Blick auf flache Ultrabook-Modelle und das neue Zeitalter des 2 in 1 Computings entworfen.

 

Lange Akkulaufzeit und hervorragende Grafik

Eine der essentiellsten Neuerungen der Ultrabook und 2 in 1 Modelle auf Basis der Intel Core Prozessoren der vierten Generation ist die ausgesprochen lange Akkulaufzeit. Einige der während der IFA angekündigten Geräte bieten eine Akkulaufzeit von mehr als neun Stunden. Die Laufzeit ist im Vergleich zur Vorgängergeneration bei aktiver Arbeitslast um 50 Prozent höher – dies ist der größte generationenübergreifende Zuwachs in der Geschichte des Unternehmens. Die integrierte Intel® Iris Grafik der neuen Intel Core Prozessoren erwecken Ultrabooks und andere PCs durch beeindruckende grafische Darstellungen zum Leben. Die Grafik liefert im Vergleich zur vorherigen Generation mehr als die doppelte Leistung.

 

„Perceptual Computing“ Technologien

Darüber hinaus wies Christian Morales auf zukunftsweisende Steuerungsmöglichkeiten der Intel basierenden Geräte via Sprache, Gesten oder Gesichtserkennung hin. Diese „Perceptual Computing“ Technologien profitieren maßgeblich von der hohen Intel Rechenleistung und machen die Interaktion mit Geräten besonders natürlich, intuitiv und benutzerfreundlich. Als Beispiel diente Morales ein neues Intel Core-basiertes Ultrabook mit Creative Senz3D* Kamera, das sich aus kurzer Entfernung über Gesten und Sprache steuern lässt. Diese Kamera ist ab jetzt im Markt verfügbar. Zudem arbeitet Intel daran, die 3D-Tiefenkamera direkt in künftige Intel-basierte Ultrabooks, All in One und 2 in 1 Geräte zu integrieren. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2014 sollen die ersten Modelle auf den Markt kommen. Ich hoffe nur, dass die Brille, die Martin Geuß von Drwindows.de auf dem Bild trägt, bis dahin noch etwas überarbeitet wird.

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