Rückblick auf die CeBIT 2013

Nun ist sie vorbei – die CeBIT für dieses Jahr. Fünf spannende, aber auch anstrengende Tage liegen hinter uns. Mehr als 4.000 Aussteller aus 70 Ländern waren vertreten, darunter mehr als 200 Startups. Besonders diese jungen Unternehmen stellten frische und neue Ideen vor und gaben der Messe damit so manchen coolen Touch. Über die einzelnen Produkte und Löungen wurde in vielen Medien umfangreich berichtet, weshalb ich sie hier nicht im Einzelnen behandeln möchte. Für die Berichterstattung waren immerhin etwa 4.500 Journalisten aus mehr als 100 Ländern vor Ort. Die CeBIT wurde von 285.000 Menschen besucht, was gegenüber den 312.000 Besuchern im letzten Jahr einen deutlichen Rückgang bedeutet. Darauf, dass dieser Rückgang durchaus beabsichtigt war, weist hin, dass die Messe in diesem Jahr 20 % weiniger Freikarten verreilt hat als im Vorjahr.

Auf der Abschluss-Pressekonferenz betonte die Messe AG, der Veranstalter der CeBIT, dass es weniger auf die Menge der Besucher an, sondern mehr auf die Qualität. Und die Anzahl der Entscheider hat in diesem Jahr wohl gestimmt. In einer Umfrage der Messe AG gaben die Aussteller der CeBIT 2013 die Schulnote 2.

Aber die CeBIT ist mehr als eine Ausstellung und Leistungsschau. Jahr für Jahr rücken die Global Conferences mehr in den Mittelpunkt. Dieses Jahr mehrjemals zuvor. 130 Sprecher sprachen von Dienstag bis Freitag auf 3 Bühnen insgesamt 75 Stunden lang. Dabei behandelten sie ein umfangreiches Themenspektrum. Schwerpunkte waren die Shareconomy, die immer größere Kreise zieht, Social Business, selbstverständlich durften auch die Cloud und die Mobility nicht fehlen. Ein besonderes Augenmerk richteten die Sprecher auch auf das Internet der Dinge, in dem Geräte mit Geräten kommunizieren.

Abbildung 1. Ein Blick in Halle 23. Deutlich zu erkennen ist, dass in diesem Jahr etwa 10 % weniger Besucher gekommen sind.

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