Die ersten 40 Millionen Lizenzen von Windows 8 verkauft

Etwa fünf Wochen ist er her – der Launch von Windows 8 am 26. Oktober. In dieser Zeit hat Microsoft weltweit immerhin 40 Millionen Lizenzen an den Mann und die Frau gebracht. Damit ist Windows 8 besser gestartet als seinerzeit Windows 7. Grund für den flotten Start dürfte auch der Einführungspreis von nur 30 Euro sein.

Aber nicht nur die Windows-Verkäufe sorgen bei Windows-Managerin Tami Reller für gute Laune, die auf einer Investorenkonferenz. Noch wichtiger dürfte für Microsoft die Entwicklung des Windows Store sein. Schließlich wird nur ein mit vielen guten Apps gefüllter Store für einen anhaltenden guten Absatz des Betriebssystems sorgen. Aber auch hier verbreitete Reller Optimismus: zum Start enthielt der Store mehr Apps als jeder andere Store beim Start und diese Zahl hat sich in der Zwischenzeit mehr als verdoppelt. Angesichts der ungeheuren Anstrengungen, mit denen Microsoft derzeit die App-Entwickler unterstützt, können wir heute bereits absehen, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzen wird.

Es gab aber auch noch weitere Zahlen. So gibt es einige Apps, die bereits mehr als eine Million Mal heruntergeladen wurden. Auch sollen mehrere Apps innerhalb eines Monats mehr als 25.000 Dollar Umsatz erwirtschaftet haben. Interessant wären aber die durchschnittlichen Erlöse der Apps gewesen. Dazu machte Microsoft aber leider keine Angaben. Ob es sich heute lohnt, in die App-Entwicklung einzusteigen?

Einige Informationen in Zahlen gab es auch zum Nutzerverhalten der Windows 8-Anwender. Der durchschnittliche Nutzer fügt dem Startbildschirm 19 Kacheln hinzu, jeder vierte Nutzer legt sogar 30 Kacheln an. Immerhin 90 % der Anwender verwenden bereits am ersten Tag die Charms-Steuergesten. Damit würden sich die Anwender wie von Microsoft erwartet und gewünscht.

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