Stiftung Warentest testet Windows 7

Die neue Windows-Version steht ja ab dem 22. Oktober in den Regalen. Kurz vor dem Verkaufsstart hat Stiftung Warentest die Windows 7 getestet. Leider befasste sich der Test nur mit der Installation, der Oberfläche und der Performance. Die Sicherheitsfunktionalitäten von Windows 7 waren der Stiftung wohl nicht so wichtig. Außerdem verrät die Stiftung Warentest auch nicht, ob sie Windows 7 mit dem Release Candidate gestestet haben oder ob Microsoft vorab eine RTM-Version für den Test zur Verfügung gestellt hat. Das ist etwas schade, da Beta- und RC-Versionen häufig noch Debug-Code enthalten, der die Performance des Systems negativ beeinflusst.

Um es kurz zu machen: Der Kommentar der Tester fällt durchweg positiv aus. Getestet wurde laut dem Testbericht auf einem Note- und einem Webbook. Zusätzlich wurde Windows 7 wohl auch auf einem Tablet PC installiert, da Warentest auf der letzten Seite des dreiseitigen Testberichts die verbesserte Handschrifterkennung sowie die Multitouch-Unterstützung erwähnt. Der Bericht geht aber nicht näher auf diese Features ein.

Warentest hebt die schnellere Installation hervor (20 Minuten auf dem Notebook, 30 Minuten auf dem Netbook), die außerdem weniger Benutzereingaben erfordert. Besonders gelobt wurden die aufgeräumte Oberfläche sowie die glattere Performance, die besonders auf dem Netbook eine bessere Leistung bringt als Windows XP auf dem gleichen Rechner.

Vor allem kommt die Stiftung Warentest zum Urteil, dass die Bedienung besonders für Privatanwender deutlich verbessert wurde (hier wurden besonders die Musik- und Bildbibliotheken erwähnt) und dass mit Windows 7 viele Schwachstellen von Windows Vista ausgemerzt wurden.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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