Archive for Juni, 2009
Weshalb die Tablet PCs (noch) nicht der Mainstream sind

Im März 2007 veröffentlichte die PC World einen Artikel mit dem Titel “Why Tablet PCs Haven’t Gone Mainstrem”. Der Autor des Artikels, Matt Hamblen, stand dabei der Tablet PC-Technologie durchaus nicht ablehnend gegenüber und suchte nach Gründen, weshalb die Verkäufe hinter den Erwartungen zurückblieben. Ich meine, es ist an der Zeit, zu überprüfen, ob die Gründe heute noch zutreffen.

Wie war die Situation vor gut zwei Jahren? Die Tablet PCs wurden zwar von einer zunehmenden Zahl Anwendern eingesetzt, hatten aber unter den Verkäufen mobiler Rechner einen Marktanteil von weniger als zwei Prozent. Dieser Anteil hat sich zwar in den letzten Jahren etwas erhöht, er dürfte aber nach wie vor bei maximal 5 % liegen (im Jahr 2006 wurden erstmals eine Million Tablet PCs verkauft). Das ist eigentlich schade, da die neue Form der Tablet PCs ganz neue Einsatzgebiete für die IT anbietet.

Welche Gründe führt die PC World für die geringen Verkäufe an und wie sieht die Situation heute aus?

1. Der Preis ist zu hoch.

Dieser Grund ist auch heute noch gültig – eventuell heute mehr als früher. Eigentlich müsste der Preisunterschied mit wachsendem Marktanteil der tablet PCs ja geringer werden. Aber mit dem Erscheinen der Netbooks kamen die traditionellen Laptops und Notebooks unter Preisdruck. Da einige Hersteller nun auch Tablet PCs als Net-Tablets planen, dürften sich die Preise aber wieder angleichen. Voraussetzung dafür ist aber, dass sich die Net-Tablets bewähren und die Atom-Prozessoren in der Lage sind, die Handschrifterkennung in ausreichender Geschwindigkeit und Exaktheit durchzuführen. Zusätzlich hängt der Preis auch von den Preisen für die Digitizer ab, die erforderlich sind, um die Eingaben mit dem Stift in Daten umzuwandeln, die das Betriebssystem verarbeiten. kann. Da besonders im Jahr 2008 auch viele Laptops mit Tablet PC-Funktionalitäten erschienen sind, bei denen sich das Display drehen und das Gerät wie ein Tablet PC verwenden lässt, dürften die Preise auch allein aufgrund der höheren Produktionszahlen der Digitizer fallen.

Trotz des höheren Preises für Tablet PCs haben diese Geräte in einigen Geschäftsfeldern bereits ihren Platz gefunden. Dies sind größtenteils Anwendungen, in denen Formulare ausgefüllt oder handschriftliche Notizen erfasst werden. Beispiele für diese Anwendungsgebiete sind medizinische Berufe, Marktforschungsunternehmen, Versicherungsvertreter und andere Vertreter. Besonders in den USA verbreiten sich Tablet PCs auch an Highschools und an Universitäten. Dort werden die Geräte aber häufig auf von den Herstellern gesponsert. Warten wir es ab.

2. Die Touch- und Stiftfunktionalität wurde nicht angenommen.

Die Eingabe von Texten mit dem Stift oder dem Finger ist bislang noch nicht im Mainstream angekommen. Hier wiederholt sich wohl die Geschichte. Als der PC in den 80er Jahren des letzen Jahrhunderts begann, hatten viele Menschen Angst vor der ungewohnten Eingabe mit der Tastatur. Inzwischen haben wir uns 30 Jahre lang an die Tastatur gewöhnt, viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass der Rechner die Handschrift korrekt erkennen kann und haben Angst vor der neuen Eingabetechnik. Ich weiß nicht, wie viele Menschen die Handschrifterkennung bereits mit meinem Tablet PC ausprobiert haben. Allerdings war keiner von der Erkennungsgenauigkeit enttäuscht. Tatsächlich ist die Handschrifterkennung in der Regel so gut, dass sie auch handschriftliche Eingabe richtig erkennt, die das menschliche Auge nicht mehr auswerten kann. Lediglich bei Fremdwörtern hat die Handschrifterkennung ihre Probleme, da nicht nur das Aussehen der digitalen Tinte ausgewertet wird, sondern die Handschrifterkennung bedient sich auch eines Wörterbuchs. Und seien wir mal ehrlich: wenn Sie kein Chemiker sind, haben Sie auch Probleme, die Namen irgendwelcher Chemikalien zu erkennen. Dieses Problem sollte sich aber spätestens mit Windows 7 erledigen. Windows 7 bietet die Möglichkeit, eigene Wörterbücher zu erstellen und damit von Anfang an eine gute Erkennung von Eigennamen und Fremdwörtern zu gewährleisten.

3. Die Handschrifteingabe erlangsamt die Verarbeitung.

OK, die Texteingabe mit dem Stift ist langsamer als mit der Tastatur. Ist die Handschrift zusätzlich sehr undeutlich und/oder enthält der Text viele Fremdwörter und/oder Eigennamen, ist es kein reines Vergnügen, mit dem Tablet PC zu arbeiten. Unter Windows XP Tablet PC Edition und Windows Vista enthielt die Titelleiste des Tablet Input Panel (TIP)noch eine Schaltfläche, mit deren Hilfe zur Einzelzeicheneingabe gewechselt werden konnte. Diese Möglichkeit ist unter Windows 7 leider im Menü des TIP versteckt, wodurch das Umschalten weiter verlangsamt wird. Andererseits ist das Handschriften-Lernprogramm in Windows 7 lokalisiert, so dass auch ungewöhnliche Handschriften besser erkannt werden können. Insgesamt rechnet sich daher die Verwendung eines Tablet PCs in allen Fällen, in denen Daten bislang zunächst auf Papier gesammelt und anschließend in die IT übertragen wurden.

4. Vor Vista benötigte der Tablet PC die Windows XP Tablet PC Edition, also ein spezielles Betriebssystem.

Das ist unter Windows Vista und Windows 7 nicht mehr erforderlich, da die Grundprodukte bereits alle Tablet PC-Funktionalitäten enthalten.

5. Die Form der Tablet PCs wurde verbessert, aber nicht ausreichend.

Vor zwei Jahren experimentierten diverse Hersteller mit unterschiedlichen Größen von Tablet PCs. Nachdem ursprünglich nur Geräte mit einem 12 Zoll-Widescreen hergestellt wurden, versuchten die Hersteller ihr Glück mit 14 Zoll-Geräten oder auch mit Minigeräten wie dem OQO, einem Vista-Rechner im Organizerformat. Die einen Geräte erwiesen sich als zu sperrig, zu schwer und zu energiehungrig, der OQO kam über einige Achtungserfolge als Statussymbol nicht wirklich hinaus.

6. Tablet PC-Software für stiftfähige und Touchanwendungen war bis vor kurzem nicht effektiv.

Hier sehe ich das Hauptproblem. Die Bedienung eines Tablet PCs mit dem Stift erfordert in den meisten Fällen eine anders gestaltete Benutzeroberfläche als die traditionelle Bedienung einer Anwendung mit Maus und Tastatur. Es gibt zwar sehr gut gestaltete Einzellösungen, die ein sehr komfortables Arbeiten mit dem Tablet PC ermöglichen, was aber fehlt, ist eine Norm, die es den Anwendern ermöglicht, sich auch in einer neuen Anwendung sofort heimisch zu fühlen. Für traditionelle Anwendungen ist dieses Kriterium erfüllt, da sich alle Windows-Anwendungen auf ähnliche Weise steuern lassen. Außerdem fehlt bislang noch eine Technologie, die es ermöglicht, Tablet PC-Anwendungen sowohl mit dem Stift wie auch mit einer angeschlossenen Tastatur komfortabel zu bedienen.

Microsoft Research hat bereits vor längerer Zeit das InkSeine-Projekt aus der Taufe gehoben, dessen Ziel es ist, eine neue Benutzeroberfläche für Rechner mit Stiftbedienung zu entwickeln. Auch wenn in diesem Projekt bereits viele gute Ansätze vorhanden sind, wird noch viel Forschungsarbeit erforderlich sein, bis eine wirklich runde Oberfläche entwickelt sein wird.

7. Die Hersteller der Tablet PCs haben weitgehend versäumt, die Geräte den Endanwendern anzubieten und haben sich stattdessen auf vertikale Märkte im Business-Segment konzentriert.

Der IDC-Analyst Richard Shim sagt dazu: “Es wäre hilfreich, wenn die Hersteller die Consumer ansprechen würden.” Der Wert der Stiftbedienung und des Touchscreens muss sowohl den Endanwendern als auch den Geschäftskunden nahegebracht werden. Ich bin überzeugt, dass es hilfreich wäre, wenn die Hersteller einmal Geld in die Hand nehmen und Tablet PCs in den Elektronikmärkten platzieren würden. Das würde dem Tablet PC vermutlich zum Durchbruch im Markt verhelfen.

Ab morgen PCs mit Upgrade-Option

Ab Freitag können OEMs in Europa Vista-PCs mit einer Upgrade-Option auf Windows 7 vertreiben. OK, eine Upgrade-Option gibt es bei jeder neuen Windows-Version und normalerweise sollte die Information damit ausreichen. Diesmal ist es aber anders.

In Europa ist der Internet Explorer in Windows 7 ja nicht mehr enthalten. Wie TechARP.com unter Berufung auf ein Microsoft-Memo berichtet, soll auch das Upgrade ohne Browser ausgeliefert werden und es soll wohl geplant sein, dass kein direktes Update möglich sein wird, sondern dass eine Neuinstallation erfolgen muss.  Anschließend müssen alle Anwendungen manuell installiert werden. Dies gilt auch für alle Daten.

Vermutlich wird Microsoft ein Werkzeug veröffentlichen, das das Backup erleichtert und einige Windows-Einstellungen speichert. TechARP betont unter Berufung auf Microsofts Memo an die PC-Hersteller, dass es wichtig sei, dass der Endanwender die Schritte einer sauberen Installation versteht und dass er die Backups für die Anwendungen, Verzeichnisse und Einstellungen vor der Installation sichert.

Derzeit ist noch nicht bekannt, ob dieser eher indirekte Updateprozess nur für die Upgrade-Option neuer Rechner gilt, oder ob dieser Umweg auch für Updates gilt, für die der Endanwender den Datenträger im Handel kauft.

Wissen Sie, wie Sie von innen aussehen?

FiatLux Imaging ist ein Softwarehaus in Redmond, das sich auf die Entwicklung von Software für die grafische Darstellung medizinischer Diagnosen.

Was bedeutet das für einen Patienten? Wenn Sie im Krankenhaus liegen und eine Operation vor sich haben, kann Ihr Arzt Ihnen direkt am Bett 2D- und 3D-Darstellungen Ihrer CT- und MRI-Scanns zeigen. Sie verstehen besser die medizinischen Hintergründe, die für Ihr Einverständnis für den Eingriff ausschlaggebend sind sowie die Ergebnisse, die durch den Eingriff erreicht werden sollen.

Der Arzt kann den Patienten besser als je zuvor aufklären.

Hier ein Bild, auf dem die Software auf einem Motion C5 Tablet PC läuft:

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Weitere Informationen finden Sie hier.

Microsoft plant Internetpack für Windows 7

Haben Sie sich auch gefragt, wie Sie ins Internet kommen sollen, wenn Microsoft Windows 7 ohne den Internet Explorer ausliefert? OK, wenn Sie einen Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 kaufen, hat wohl jeder Hersteller irgendeinen Browser seiner Wahl vorinstalliert, mit dem Sie den Internet Explorer 8 herunterladen können. Wie sieht es aber aus, wenn Sie in den nächsten Laden gehen und sich dort eine Kopie kaufen? Schließlich kommen Sie ohne einen Browser nicht ins Internet, um sich den IE herunterzuladen. Microsoft hat jetzt zwei Lösungsmöglichkeiten vorgestellt.

Zum Einen soll den Windows 7-Paketen immer ein Internet Pack beiliegen, das neben dem Internet Explorer 8 auch die Windows Live Essentials enthält, also den Windows Live Messenger, Windows Live Mail und Windows Live Movie Maker. Während in Windows Vista die meisten dieser Programme bereits enthalten waren, entkoppelt Microsoft sie jetzt zusammen mit dem IE. Bei der Installation müssen Sie dann halt mit zwei DVDs arbeiten, nicht mehr nur mit einer. Das ist nicht unbedingt schön und elegant, aber durchaus machbar.

In der europäischen Windows 7-Variante soll der IE aber auch per FTP-Download erhältlich sein. Im Windows Explorer soll es möglich sein, unter den Netzwerkumgebungen den Namen eines gültigen FTP-Servers anzugeben und den Browser herunterzuladen. Eine Anleitung soll mit dem Produkt ausgeliefert werden.

Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, ob die EU a) damit zufrieden sein wird und b) ob sie nun auch gegen andere Hersteller vorgeht, die mit dem Betriebssystem einen Browser ausliefern.

NRW-Konferenz 09: Die Community lädt wieder ein

NRW Conf 09 - Ich geh hin!

Am 28. August ist es mal wieder so weit. In Wuppertal findet wieder die NRW Conf09 statt, das größte Community-Event für Software-Entwickler, IT-Pros und UI-Designer. 28 deutsche und internationale Sprecher halten Sessions zu vielen Themen rund um die IT – ein Termin, den Sie nicht verpassen sollten. Nähere Infos finden Sie auf der Website der Konferenz.

Windows 7 auf dem Tablet PC – Der Mathematik Eingabebereich (MIP)

Haben Sie jemals einen mathematischen Artikel in Word geschrieben oder in Mathematica Berechnungen durchgeführt und sich über Stunden durch verschiedene Schaltflächen durchgeklickt und mit kryptischen Eingaben gekämpft? Sicher hätten Sie sich in dieser Situation eine einfache Möglichkeit gewünscht, Ihre Formeln einzugeben. Dieser Wunsch wird mit Windows 7 Wirklichkeit. Das Team bei Microsoft hat nicht nur die Handschrifterkennung verbessert, sondern auch eine Möglichkeit geschaffen, mathematische Gleichungen problemlos mit dem Stift einzugeben.
Der Mathematik Eingabebereich (MIP = Math Input Panel) wurde spreziell für den Tablet PC entworfen, aber Sie können ihn auch mit anderen Eingabebereichen wie einem Touchscreen oder einem externen Digitizer verwenden. Die erkannte Formel wird im Format MathML, einer standardisierten Beschreibungssprache für die Mathematik, in die Zwischenablage kopiert und in die Zielanwendung eingefügt. Dort können Sie die erkannte Formel ändern, genau wie Sie es mit einem beliebigen Text tun können.

Microsoft hat versucht, möglichst alle Bereiche der Mathematik auf der Stufe der Highschool und des College zu sowie alle unterschiedlichen mathematischen Notationen zu identifizieren. Hier sehen Sie das MIP in Aktion:

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Die Verwendung des MIP ist einfach und weitgehend selbsterklärend. Sie schreiben einen vollständigen mathematischen Ausdruck, genau wie Sie es mit Stift und Papier tun würden) und die Handschrifterkennung übernimmt den Rest. Da keine Handschrifterkennung perfekt ist, bietet der MIP zusätzlich eine hervorragende Korrekturfunktionalität.

Sollte Ihre handgeschriebene Formel nicht korrekt erkannt werden, können Sie einen beliebigen Teil davon (Symbole oder ganze Unterstrukturen) markieren und ihn korrigieren, indem Sie eine Alternative aus einer Dropdownliste wählen oder indem Sie den Teil neu schreiben. In der Regel reicht die Korrektur eines Teils der Gleichung aus, um im gleichen Schritt auch den Rest der Gleichung zu korrigieren.

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Jetzt müssen Sie nur noch auf Einfügen zu tippen, um die von Ihnen erstellte Formel in Ihre Textverarbeitung oder eine andere Anwendung einzufügen.

Ist Ihr PC fit für Windows 7?

Bei jedem neuen Release von Windows stehen wir vor der gleichen Frage: Soll ich einen neuen Rechner kaufen oder kann ich auf den vorhandenen Rechner ein Update installieren? Wie bereits beim Erscheinen von Windows Vista hat Microsoft auch für Windows 7 einen Upgrade Advisor entwickelt, der Ihnen bei der Entscheidung behilflich sein kann. Dieser Upgrade Advisor steht jetzt in englischer Sprache zum Download zur Verfügung.

Der Windows 7 Upgrade Advisor prüft den Prozessor, den Arbeitsspeicher sowie die Festplatten- und Grafikkapazitäten Ihres Rechners und identifiziert bekannte Kompatibilitätsprobleme mit der installierten Software sowie mit vorhandenen Geräten. Falls möglich gibt er auch Hinweise, wie Sie vorhandene Probleme lösen können.

Auch wenn Ihr Englisch etwas eingerostet sein sollte dürfte es kein Problem darstellen, die Ausgaben des Upgrade Advisors zu verstehen.

Bevor Sie den Advisor starten (dafür sind Administratorrechte erforderlich), sollten Sie zunächst alle USB-Geräte an den Rechner anschließen, damit auch die Kompatibilität dieser Geräte geprüft werden kann. Aber darauf weist Sie der Upgrade Advisor im ersten Bildschirm noch einmal hin:

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Nachdem Sie auf die Schaltfläche Start Check geklickt haben, erscheint der folgende Bildschirm:

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Jetzt können Sie erst einmal einen Kaffee trinken oder Sie nutzen den Link auf dem Formular, um sich noch einmal die neuen Features von Windows 7 anzusehen und sich zu überlegen, welche Version von Windows 7 Sie benötigen. Nach einiger Zeit sehen Sie auf dem Bildschirm einen Bericht, der Ihnen leicht verständlich Ihren Rechner aus der Sicht von Windows 7 beschreibt:

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Ein kleines Problem des Upgrade Advisors sei nicht verschwiegen: Er kann zumindest auf meinem Rechner die Software nicht prüfen. Ich vermute, dass es am deutschen Betriebssystem und der größtenteils deutschsprachigen Software liegt. Aber wie gesagt handelt es sich noch um eine Betaversion, an der in Redmond noch weiter gebastelt wird. Bei einem Versuch mit einem ebenfalls deutschsprachigen Netbook konnte der Upgrade Advisor auch die Software überprüfen. Sollten es bei Ihrem Rechner nicht funktionieren und sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Ihre Programme durch Windows 7 unterstützt werden, sollten Sie eine der im Internet verfügbaren Kompatibilitätslisten konsultieren.

Windows 7 erscheint in Europa ohne Internet Explorer

Wie Microsoft gerade bekannt gab, wird Windows 7 in Europa ohne den Internet Explorer erscheinen. Grund dafür ist die EU, die sich zum wiederholten Mal darüber aufregt, dass Windows wie alle anderen Betriebssysteme auch einen Browser enthält. Das gab Dave Heiner, Vice President und Deputy General Counsel bei Microsoft, in einer Erklärung bekannt. In Europa wird die neue Windows-Version daher Windows 7 E heißen.

Die beliebtesten Tablet PCs im Mai

Im Mai 2009 waren die folgenden Tablet PCs am beliebtesten:

  1. HP Pavillon TX2500z
  2. Lenovo Thinkpad X200
  3. HP EliteBook 2730p
  4. Fujitsu LifeBook T5010
  5. HP Pavillon tx2000