Archive for März, 2009
IE 8 ab heute verfügbar

Wie Microsoft heute bekanntgab, wird ab heute abend die endgültige Version des Internet Explorers 8 in 25 Sprachen zum Download zur Verfügung stehen. Voraussetzung ist Windows XP (ab SP 2), Windows Vista, Windows Server 2008 oder Windows Server 2003 (ab SP 2). Sie finden den Downloadlink unter www.microsoft.com/ie8.

Die Performance des Internet Explorer 8 wurde im praktischen Einsatz getestet. Microsoft hat dazu die Geschwindigkeiten des Seitenaufbaus und die Ladezeiten in einer definierten Umgebung gegenüber anderen aktuellen Browsern gemessen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Blog von Daniel Melanchton.

Webcast: Internet Explorer 8 für Webmaster

Kay Giza (Developer Platform and Strategy Group bei Microsoft) hat einen Webcast zum IE 8 erstellt. Hier eine Kurzbeschreibung der Inhalte:

Internet Explorer 8: Was muss ich jetzt wissen? Kompatibilitätsmodus, IE8-kompatible Website? Web Slice? Schnellinfo? Wer als Webmaster, Blogger oder Web-Entwickler online unterwegs ist, kennt längst die Schlagworte. Wer dann auch noch erfahren will, was sie bedeuten und was dahinter steckt, sollte sich diesen Webcast von Kay Giza ansehen, der jetzt in der MSDN-Webcastrubrik zum Herunterladen bereitsteht. In der rund 75-minütigen Demo werden die wichtigsten IE8-Neuerungen im Detail vorgestellt und erklärt, wie Sie Ihre Website auf den neuen Browser vorbereiten können. Um direkt zum Webcast zu gelangen klicken Sie bitte auf diesen Link.

 

Ergänzend zum Webcast hat Kay Giza ein Q&A Dokument zu Fragen rund um Internet Explorer 8 zusammengestellt, welches Ihr gerne nutzen könnt, um Fragen in der Community zu beantworten.

Kann man Chrome auf dem Tablet PC verwenden?

Inzwischen ist er bereits ein halbes Jahr als – Googles Browser namens Chrome. Da bereits unmittelbar nach dem Erscheinen von Chrome überall im Web Warnungen vor dem Einsatz von Chrome auf dem Tablet PC und dem UMPC erschienen, habe ich davon abgesehen, den Browser herunterzuladen und zu installieren. Stattdessen habe ich mir das Thema auf Wiedervorlage gelegt und habe mich jetzt im Internet umgesehen um festzustellen, ob sich etwas geändert hat.

Um die Antwort vorwegzunehmen: Nach wie vor finde ich im Internet viele Hinweise auf Probleme sowohl mit der Stiftbedienung als auch mit der Bedienung von Chrome auf dem UMPC, aber nirgendwo habe ich eine Meldung gefunden, dass das eine oder andere Problem beseitigt worden wäre.

Ein häufiger Kritikpunkt sind die Probleme, die aus dem kleinen Bildschirm des UMPC erwachsen, vor allem, da Chrome über keine einfach erreichbare Möglichkeit zum Ändern des Zoom-Faktors verfügt.

Ein weiteres Problem bei der Bedienung von Chrome über einen Touchscreen ist das Scrollen. Es ist nach mehreren Berichten so gut wie unmöglich, in längeren Webseiten über den Scrollbalken direkt zu der Stelle zu kommen, die der Anwender erreichen möchte.

Auch der Aufruf des Tablet Input Panel funktioniert nicht wie gewohnt. In der Adressleiste soll der Aufruf des Panels über die entsprechende eingeblendete Schaltfläche zwar funktionieren, aber in Eingabefeldern innerhalb der Webseite wird die Schaltfläche für den TIP-Aufruf nicht eingeblendet. Dieses Verhalten bremst die Verwendung von Chrome auf dem Tablet PC und dem UMPC doch erheblich aus, so dass es mir derzeit nicht ratsam erscheint, diesen Browser zu empfehlen.

Windows 7 auf dem Tablet PC – Das Zubehör

Nachdem ich Windows 7 nun soweit installiert und die Benutzer eingerichtet habe, war ich bereit, das System weiter einzurichten.

Der Schutz vor Schadsoftware

Zunächst einmal meckerte Windows 7 mich an, dass mein Rechner nicht vor Schadsoftware geschützt ist. Daher wollte ich Windows Live OneCare installieren. Leider verweigerte OneCare aber die Installation, da Windows 7 von OneCare nicht unterstützt wird. Na gut, Windows 7 ist schließlich eine Betaversion, so dass ich mit einem solchen Problem rechnen musste. Zum Glück habe ich es mir aber bereits vor längerer Zeit angewöhnt, grundsätzlich nur dann mit Administratorenrechten zu arbeiten, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

Da allein das bereits einen weitgehenden Schutz vor Schadsoftware bietet, halte ich das Arbeiten ohne Virenschutzprogramm für ein kalkulierbares Risiko. Auffällig ist aber doch, dass die Hilfe von Windows 7 ausdrücklich auch OneCare als mögliches Anti-Virenprogramm nennt. Eventuell sollte das Windows-Team in Redmond mal dem OneCare-Team mitteilen, dass das Installationsprogramm geändert werden sollte.

Auch die Installation des InkDesktop, ebenfalls ein Microsoft-Produkt schlug fehl. Aber zumindest ließ sich InkSeine installieren.

Aber sehen wir uns zunächst einmal um, was Windows 7 auf den ersten Blick an Neuigkeiten zu bieten hat.

Das Zubehör

Zunächst fällt auf, dass die Windows Sidebar nicht mehr im Menü vorhanden ist. Die Minianwendungen, die unter Windows Vista standardmäßig in der Sidebar liefen, können Sie unter Windows 7 installieren, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und im Kontextmenü Minianwendungen aufrufen. Dieses Verhalten ist eine der vielen kleinen Verbesserungen, die die neue Windows-Version mit sich bringt. Auch unter Vista mussten Sie die netten kleinen Helferlein nicht auf der Sidebar ausführen, sondern Sie mussten diese Gadgets lediglich auf der Sidebar installieren und konnten sie anschließend auf den Desktop ziehen. Dieser Zwischenschritt fällt jetzt weg. Im Übrigen können Sie durchaus Ihre Lieblings-Gadgets weiterverwenden, die Sie bereits aus Vista kennen. Wenn Sie Windows 7 mitteilen, dass Sie online weitere Gadgets beziehen wollen, leitet Sie Windows 7 auf die gleiche Website wie unter Vista.

Der Mathe-Eingabebereich

Neu im Menü ist der Eintrag Mathe-Eingabebereich. Dabei handelt es sich um eine Anwendung, in der Sie, analog zum Tablet Input Panel, mathematische Formeln eingeben können. Diese Formeln werden dann in MathML umgewandelt und in Anwendungen eingefügt, die diese Mathematik-Markup Language verstehen. Um welche Anwendungen handelt es sich dabei? Mein erster Gedanke war, dass Mathematik etwas mit Berechnungen zu tun hat. Daher war Excel meine erste Wahl. Aber gefehlt. In Excel wird nichts eingefügt. Aber unter Word funktioniert es. Eigentlich ist dieses Verhalten auch durchaus logisch, da es hier nur um die Darstellung mathematischer Formeln geht, nicht um die Berechnung dieser Formeln. Sicher können auch andere Anwendungen MathML verstehen; um welche Anwendungen es sich dabei handelt, muss ich aber noch näher untersuchen.

Paint

Paint hat ein neues Aussehen bekommen. Hatte sich in der Anwendung auch seit den Zeiten von Windows 3.0 nichts entscheidendes geändert, wurde sie jetzt modernisiert, indem sie wie Office 2007 jetzt mit Ribbons arbeitet.

blog

Das sieht doch schon mal moderner aus. Neben den Ribbons hat Paint jetzt unten rechts auch den von Office 2007 bekannten Schieberegler zum Ändern des Zoomfaktors.

Auch das Verhalten von Paint wurde geändert. Die Software merkt sich jetzt endlich das Verzeichnis, in dem zuletzt gespeichert wurde. Es ist also nicht mehr erforderlich, ständig zum aktuellen Verzeichnis zu wechseln. Leider will Paint jetzt alle Grafiken im Format PNG abspeichern. Wer wie ich seine Grafiken immer in einem anderen Format speichert, muss bei jeder neuen Grafik dieses Format neu angeben. Das empfinde ich persönlich als recht lästig, vor allem, weil sich Paint bis Vista immer gemerkt hat, welches Format zuletzt verwendet wurde.

Der Rechner

Auch dieses kleine Hilfsprogramm wurde überarbeitet. Statt der beiden Ansichtsmodi Standard und Wissenschaftlich gibt es nun die vier Modi Standard, Wissenschaftlich, Programmierer und Statistik. Außerdem zeigt der Rechner uns jetzt das neue Menü Optionen, das den Anwendern die Arbeit noch weiter erleichtert, indem es unter anderem die Möglichkeit enthält, Einheiten umzurechnen und mit Datumswerten zu arbeiten.

WordPad

Auch WordPad hat wie Paint das modernere Aussehen von Office 2007 erhalten. Zusätzlich kann WordPad jetzt auch die von Word 2007 erstellten Dateien (*.docx) öffnen, bearbeiten und speichern. Wirklich? Na ja, teilweise. Bereits beim Öffnen einer docx-Datei warnt WordPad den Anwender, dass es nicht in der Lage ist, alle Formatierungen von Word zu verarbeiten. So werden beispielsweise Kopf- und Fußzeilen nicht angezeigt und beim Speichern entfernt. Auch Formatierungen, die sich direkt neben den Kopf- und Fußzeilen befinden, werden zumindest manchmal verändert. Irgendwie ist das ja auch logisch, schließlich will Microsoft auch in Zukunft Word verkaufen können. Und wenn WordPad alle Fähigkeiten von Word mit sich bringen würde… Aber zumindest warnt WordPad uns, dass hier etwas kaputt gehen könnte.

Windows 7 auf dem Tablet PC – mein erster Eindruck

Kurz bevor ich zur CeBIT gefahren bin habe ich nun endlich die Zeit gefunden, die Windows Beta auf meinem Tablet PC zu installieren. In diesem Beitrag möchte ich über meine Erfahrungen mit der Installation sowie meinen ersten Eindruck von Windows 7 berichten.

Die Installation

Im Laufe der Zeit hatte sich recht viel Datenmüll auf meinem Tablet PC angesammelt. Aus diesem Grund überlegte ich, ob es nicht sinnvoll ist, den Rechner ganz von Grund auf neu zu installieren. Eine weitere Überlegung war, dass irgendwann im Spätsommer letzten Jahres einige Hardwaretasten ihren Dienst eingestellt haben. Da ich diese Tasten nicht wirklich benötigte und auch keine Zeit fand, mich des Problems anzunehmen, blieb es halt bei den nicht funktionierenden Tasten. Dazu aber später mehr.

Ich habe also meinen Tablet in die Dockingstation gesteckt, die alte Windows XP-CD eingelegt und das Gerät wieder in den auslieferungszustand gebracht. Siehe da, alles funktionierte, auch die Hardwaretasten. Nun war ich der Meinung, dass ich direkt auf Windows 7 updaten kann. Aber gefehlt. Die Installation startete, prüfte die Systemvoraussetzungen und monierte, dass für ein Upgrade Windows Vista SP1 Voraussetzung ist. Schade.

Also weiter. Die Windows Vista-CD eingelegt und Vista installiert. Die Tasten funktionierten immer noch. Das SP1 heruntergeladen, installiert und – die Hardwaretasten machten keine Freude mehr. Irgendwie ist die Anwendung, die Fujitsu-Siemens mitgeliefert hat und die die Hardwaretasten steuert, nicht mit dem SP1 kompatibel. Ob Fujitsu irgendwelche Programmiertricks angewendet und auf nicht dokumentierte Funktionen zugegriffen hat, um seine Software zum Laufen zu bekommen und die anschließend von Microsoft geändert wurden? Aber da komme ich in den Bereich der Spekulation.

Nachdem ich erneut meine Windows 7-DVD eingelegt und die erforderlichen Angaben gemacht hatte, hatte lief lief die Installation erwartungsgemäß problemlos durch. Nach dem Anmelden erhielt ich sofort eine Fehlermeldung, dass die Fujitsu-Anwendung nicht mit dieser Version von Windows kompatibel sei. Nun sind Inkompatibilitäten ja nicht unbedingt erfreulich, aber es ist doch sehr angenehm, dass dies durch Windows 7 geprüft und mir mitgeteilt wird. Unter Windows Vista SP1 war das Problem ebenfalls vorhanden; dort wurde es aber stillschweigend ignoriert.

Windows 7 bot mir drei mögliche Optionen an: Ich konnte online nach Problemlösungen suchen, das Programm trotzdem ausführen oder es lassen. Mir erschien es sinnvoll, nach einer Lösung zu suchen und ich tippte auf die entsprechende Schaltfläche. Ein Dialog erschien, der mir mitteilte, dass er sucht und der sich nach wenigen Sekunden stillschweigend wieder verabschiedete. Mir wurde nicht mitgeteilt, ob eine Lösung vorhanden ist oder nicht. Na ja, es handelt sich schließlich um eine Betaversion, so dass ich damit eigentlich rechnen sollte.

Nächster Versuch: Ich ließ die Anwendung trotzdem ausführen. Offensichtlich verhält sich Windows 7 in diesem Fall wie Vista: Nichts geht. Im Gegenteil. Unter Vista war ich zumindest noch in der Lage, über die Systemsteuerung die Bildschirmausrichtung zu ändern. Unter Windows 7 war das leider nicht möglich.

Leider? Eigentlich nicht. Da nichts mehr ging, konnte ich nicht mit einer Notlösung leben und war gezwungen, weiter zu versuchen, den Tablet PC in einen arbeitsfähigen Zustand zu bringen. Und das war eigentlich ganz einfach: Ich musste lediglich nach dem Start antippen, dass die Anwendung nicht ausgeführt werden soll und schon funktionieren alle Hardwaretasten. Unter Windows Vista hatten diese Tasten keinerlei Funktion, wenn ich vorher nicht XP installiert hatte, damit alle Treiber vorhanden sind. Zumindest bei der Hardwareerkennung für meinen Tablet funktioniert Windows 7 also schon mal besser als Vista.

Noch einmal alles durchprobiert und festgestellt, dass bis auf den Lautsprecher alles funktioniert. Da ich den Lautsprecher aber grundsätzlich ausgeschaltet habe (sonst wären die Mitreisenden in der Bahn vermutlich genauso genervt wie ich) stört mich das nicht weiter. Sehe ich mir also Windows 7 an.

Der allererste Eindruck

Die gute Nachricht zuerst: Minesweeper ist auch in Windows 7 vorhanden. Dafür hat Microsoft Spaceballs entfernt, was aber meiner Meinung nach kein Nachteil ist. Aber lassen wir das.

Zunächst fällt mir auf, dass die Aero-Oberfläche unter Windows 7 bei mir nicht funktioniert. Warum das nicht? Unter Vista ging es doch. Und eigentlich sollte Windows 7 doch mit geringeren Ressourcen auskommen als Vista. Eigentlich dürfte Aero dann doch kein Problem sein. Aber was soll’s. Aero ist doch nur eine optische Spielerei, die nur Ressourcen frisst und keine zusätzliche Funktionalität bietet. Lassen wir es also dabei.

UPS, wo ist denn mein Tablet Input Panel (TIP)? Zu sehen ist es nicht. Unter Vista war es doch immer als Tab an der linken Seite zu sehen. Erst als ich mit dem Stylus über die linke Seite des Bildschirms ging, erschien plötzlich der Tab. Ein Tipp darauf und schon öffnete sich das TIP. Dieses Verhalten wäre recht ärgerlich, wenn ich es nicht ändern könnte. Im Menü Extras des TIP auf Optionen getippt, zum Tab Initialisierung gewechselt und schon sah ich als 6. Option die Möglichkeit, das TIP wie unter Vista ständig als Tab sichtbar zu lassen. Weshalb Microsoft die Standardeinstellung geändert hat? Fragen Sie mich nicht.

Überhaupt das TIP. Teilweise frage ich mich wirklich, was sich das Team dabei gedacht hat, als es die Überarbeitung entworfen hat. Unter Vista gab es in der linken oberen Ecke drei Schaltflächen – den Schreibblock, die Eingabe einzelner Buchstaben und die Bildschirmtastatur. Unter Windows 7 gibt es nur noch zwei Schaltflächen. Gibt es die Eingabe einzelner Buchstaben nicht mehr? Doch, nur ist sie jetzt im Menü Extras versteckt. Das ist - mit Verlaub – Blödsinn.

Wer wie ich häufig auf dem Tablet PC Texte bearbeitet, die Wörter enthalten, die nicht im Wörterbuch enthalten sind, weiß, dass diese Wörter nicht zuverlässig erkannt werden können. Das ist der Texterkennung auch nicht vorzuwerfen. Genau dafür ist es aber erforderlich, einen leicht erreichbaren Mechanismus bereitzustellen, der die Buchstaben einzeln erkennt. Diesen Mechanismus zu verstecken, so dass er nur durch zusätzliche Tipps in Menüs erreicht werden kann, ist widersinnig. Bislang habe ich auch keine Möglichkeit gefunden, das TIP so einzustellen, dass diese Eingabemöglichkeit wieder dauerhaft sichtbar ist.

Positiv ist allerdings zu vermerken, dass die Korrektur falsch erkannter Wörter verbessert wurde. Bereits nach kurzer Zeit konnte ich mit der neuen Korrekturmöglichkeit schneller arbeiten als in der Vergangenheit.

Das neue Aussehen der Bildschirmtastatur ist wohl lediglich gewöhnungsbedürftig. Vielleicht ist es derzeit ja schick, dass die Tasten jetzt schwarz und hellblau beschriftet sind. Leider hat sich an der Funktionalität der Bildschirmtastatur nichts entscheidendes geändert. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass ich zumindest optional ein anderes und sinnvolleres Tastaturlayout einstellen könnte. So bleibt mir nur die Möglichkeit, weiterhin eine Bildschirmtastatur eines Drittherstellers zu verwenden. Leider lassen sich diese Tastaturen nicht in das TIP einhängen, so dass ich anschließend zwei Tabs am Bildschirmrand habe. Das ist zwar nicht schön, aber es gibt weiß Gott schlimmeres.

Ansonsten hinterlässt Windows 7 einen guten und stabilen ersten Eindruck, an das An- und Abdocken von Anwendungen an den Bildschirmrand kann man sich schnell gewöhnen und auch das “Wegschütteln” anderer Fenster funktioniert gut, mit dem Tablet PC vermutlich sogar besser als mit der Maus. Mal sehen, was Windows 7 noch so an Neuigkeiten aufzuweisen hat.

Neues Forum zum Thema Tablet PC

Nach dem Forum für die Arbeit mit Office auf dem Tablet PC gibt es nun auch ein Anwenderforum auf Paules PC Forum, in dem alle Fragen rund um den Tablet PC gestellt werden können, von der Kaufberatung über die Verwendung verschiedener Softwarepakete bis hin zu… Die Themen, die dort diskutiert werden können, sind nur durch Ihre Phantasie begrenzt. Sehen Sie dort doch einmal vorbei.

Windows 7 Vollversion auf den Philippinen im Angebot

Als ein Cnet Asien Reporter mit seiner Familie im Urlaub auf den Philippinen war, machte er eine merkwürdige Entdeckung. In einem kleinen Laden, der Illegale Softwarekopien vertreibt, fand er eine Windows 7 Ultimate Version in der 32-Bit Ausführung.

Die Händlerin hatte keine Informationen darüber, woher diese stammte. Sie behauptete jedoch, dass es sich um eine Vollversion handle. Der Reporter ging aber aus dem Laden ohne etwas zu erwerben.
Quelle: ShortNews.de

News von der CeBIT: Acer stellt Beamer mit LED-Lampe und einer Leuchtdauer von 20.000 Stunden vor

Lange Lebensdauer und sehr hohe Energieeffizienz: Diese beiden Vorteile vereint der Beamer K 10, den Acer mit zur CeBIT 2009 bringt. Der 13 mal 12 Zentimeter kleine Mini-Projektor liefert eine Bildhelligkeit von 100 ANSI Lumen für klare, detailreiche Bilder mit einer Diagonalen von bis zu 152 Zentimeter, so dass er sich ideal für kleinere Räume – etwa Manager-Büros – eignet.

 Der Acer K 10 Pico-Projektor erweist sich mit seiner LED-Technologie als echtes Green-IT-Produkt. Ein Auswechseln der Lampe ist praktisch überflüssig, da LEDs eine Nutzungsdauer von bis zu 20 000 Stunden haben. Ferner benötigen Projektoren mit LED-Technologie wegen ihrer geringeren Erhitzung bis zu 30 Prozent weniger Energie als Geräte mit gewöhnlichen Lampen. Durch diesen reduzierten Kühlungsbedarf ist außerdem eine kleinere Bauweise möglich. Für umweltbewusste Nutzer ergibt sich noch ein Grund zur Freude: Bei der Produktion von LEDs werden im Gegensatz zu herkömmlichen Lampen keine schädlichen Substanzen wie Quecksilber oder Halogendampf benötigt.

Quelle: CeBIT-Pressedienst

News von der CeBIT: Hightech-Geräte erhalten ein zweites Leben

“Second Tech-Cycle” ist ein Projekt, das ausgedienter Hightech neues Leben einhauchen will. Auf der CeBIT 2009 in Hannover zeigt die Universität Erlangen-Nürnberg zum ersten Mal, was alles dahinter steckt.

Weil etwa alle 12 bis 18 Monate neue Modelle fast aller elektronischen Endgeräte auf den Markt kommen, werden sie oft nur für einen kurzen Zeitraum geleast und dann wieder zurück gegeben. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten hiervon profitieren, wenn sie diese hervorragenden Geräte zu günstigen Konditionen weiter nutzen. Die Geräte ließen sich bei ihren Zweitbesitzern wahrscheinlich sogar noch besser einsetzen, weil bereits Erfahrungswerte aus der Praxis vorliegen. Das Projekt Second Tech-Cycle entwickelt konkrete Anwendungs-Szenarien für diese erweiterte Nutzung von Hightech-Geräten und stellt sie den Unternehmen auf einer neuen Internet-Plattform vor. Den ersten Prototypen dieser Plattform für Secondhand-Hightech können Besucher am Messestand bereits testen. Bis sie tatsächlich Zugriff auf die Geräte bekommen, dauert es allerdings noch ein bisschen.

Quelle: CeBIT Pressedienst 

Die beliebtesten Tablet PCs im Februar

Im Februar 2009 waren die folgenden Tablet PCs am beliebtesten:

  1. HP Pavillon TX2500z
  2. Lenovo Thinkpad X200
  3. HP EliteBook 2730p
  4. Fujitsu LifeBook T5010
  5. HP Pavillon tx2000

Quelle: www.tabletpcreview.com