Archive for Dezember, 2008
Modder baut Eee PC in Tablet PC um

Der PC-Umbauer Aeeeris hat ein Umbauset für die Eee PCs der 700er-Serie auf den Markt gebracht, mit dem sich die Netbooks in UMPCs mit Touchscreen umwandelt. Auch wenn Aeeeris nur ein kleines Unternehmen ist, schlägt es doch mit einen preisgünstigem Modifikations-Kit hohe Wellen.

Das Umbau-Kit ist für die Eee PC-Modelle 700, 701, 701SD und 702 erhältlich und wird für etwa 60 $ zuzügl. Versand unter www.aeeeris.com angeboten.

Außerplanmäßige Sicherheitsempfehlung von Microsoft

Sicherheitsupdate für Microsoft Internet Explorer (960714)

Veröffentlicht: 17. Dez 2008

Version: 1.0

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Dieses Sicherheitsupdate wird für Internet Explorer 5.01, Internet Explorer 6, Internet Explorer 6 Service Pack 1 und Internet Explorer 7 als kritisch eingestuft. Informationen zu Internet Explorer 8 Beta 2 finden Sie im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Internet Explorer Datenbindungsparameter überprüft und den Fehler verarbeitet, der zu der Sicherheitsanfälligkeit führt. Weitere Informationen zu der Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt, Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Mit diesem Sicherheitsupdate wird auch die Sicherheitsanfälligkeit behoben, die erstmals in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 961051 beschrieben wurde.

Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bekannte Probleme. Keine

Betroffene und nicht betroffene Software

Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Betriebssystem Komponente Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden
Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1        

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Internet Explorer 6        

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Microsoft Internet Explorer 6

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Microsoft Internet Explorer 6

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Microsoft Internet Explorer 6

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Microsoft Internet Explorer 6

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Internet Explorer 6

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Internet Explorer 7        

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

 

Gigabytes Nettablet M912 ist da!

Nun ist es gerade ein Jahr her, dass das Netbook auf den Markt kam. Zunächst als Nischenprodukt belächelt entwickelten sie sich schnell zum heimlichen Sieger des Jahres 2008. Auch wenn selbst Intel-Chef Paul Otellini den Atom-Prozessor, auf dem die Netbook-Reihe basiert, mit der Aussage abwertet, diese Geräte seien “für ernsthafte Applikationen ungeeignet” und aussagt: “Es geht hier um etwas, das keiner von uns nutzen würde”, sehen die Käufer das weltweit anders, so dass Intel mit der Lieferung der Prozessoren nicht nachkommt.

Nun ist mit Gigabyte der dritte taiwanesische Hersteller angetreten, die Welt mit einem Netbook zu erobern. Im Gegensatz zu Asus und MSI will die Company aber kein abgespecktes Notebook auf den Markt bringen, sondern einen Tablet PC, bei dem sich der Touchscreen um 180 ° drehen, über die Tastatur klappen und anschließend mit dem Stift bedienen lässt.

Ansonsten ist das Gerät nicht wirklich spektakulär ausgestattet. Selbstverständlich sind die üblichen Schnittstellen vorhanden. Der ansonsten recht gute Touchscreen (lt. verschiedener Tests, die im Internet veröffentlicht wurden) spiegelt leider sehr stark, was den ansonsten guten Eindruck des Displays doch empfindlich stört. Unverständlich ist mir allerdings, weshalb Gigabyte am Stift gespart hat. Der Stift des M912 macht eher den Eindruck, als käme er aus einem PDA. Ein Stift, der etwas angenehmer in der Hand liegt, kostet doch auch nur wenige Cent mehr, die doch wohl drin liegen müssten. Angenehm ist aber, dass das Gerät standardmäßig mit Windows Vista ausgeliefert wird. Besonders bei einem Gerät, das so mobil ist wie ein Tablet PC (oder hier eher ein UMPC) sollte man eigentlich nicht auf die zusätzlichen Sicherheitsmechanismen von Vista verzichten.

Hat die Welt auf das M912 gewartet?

Wer schon einmal mit einem Eee PC gearbeitet hat (der gleichgroß ist), dem ist klar, dass die Tastatur zu klein ist, um auf ihr längere Texte zu schreiben. Da bietet es sich eigentlich an, dem Gerät Tablet PC-Funktionalitäten zu geben, um auf diese Weise die Bedienung zu vereinfachen. Zumindest für einfache Arbeiten, beispielsweise für Textverarbeitung, ist auch der Prozessor stark genug. Ob das Gerät auch anspruchsvollere Arbeiten flüssig erledigen kann, beispielsweise Datenbankanwendungen oder eine Inventuranwendung mit angeschlossenem Barcodescanner, müsste man einmal testen.

Etwas enttäuschend ist die Akkuleistung. Golem.de hat einen Test gefahren, bei dem der Akku nach nur 102 Minuten leer war. “Richtige” Tablet PCs halten da doch deutlich länger durch, mein Fujitsu-Siemens immerhin durchschnittlich 3,5 Stunden.

Auch das Gewicht von satten 1,3 kg ist für ein so kleines Gerät einfach zu viel. Doppelt so große Geräte wiegen auch nur etwa 200 bis 300 g mehr.

Der Gigabyte M912 wird je nach Ausstattung innerhalb einer Preisspanne von 460 bis 560 Euro verkauft. Ob er diesen Preis wert ist, muss jeder für scih entscheiden.

Microsoft-Sicherheitsempfehlung

Ich veröffentliche hier die aktuelle Sicherheitswarnung aus dem Hause Microsoft.

Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer kann Remotecodeausführung ermöglichen

Microsoft setzt seine Untersuchungen bezüglich neuer öffentlicher Meldungen über Angriffe, die eine neue Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer ausnutzen, auch weiterhin fort. Unsere bisherige Untersuchung hat ergeben, dass die Angriffe nur gegen Windows Internet Explorer 7 unter den unterstützten Editionen von Windows XP Service Pack 2, Windows XP Service Pack 3, Windows Server 2003 Service Pack 1, Windows Server 2003 Service Pack 2, Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Server 2008 gerichtet sind. Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4, Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1, Microsoft Internet Explorer 6 und Windows Internet Explorer 8 Beta 2 unter allen unterstützten Versionen von Microsoft Windows sind möglicherweise ebenfalls anfällig.

Diese Sicherheitslücke basiert auf einer ungültigen Zeigerreferenz in der Datenbindungs-Funktion von Internet Explorer. Wenn die Datenbindung aktiviert ist (dies ist standardmäßig der Fall), dann ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, ein Objekt ohne Aktualisierung der Array-Länge freizugeben was eine Möglichkeit eröffnet, auf den Speicherbereich des gelöschten Objektes zuzugreifen. Dies kann zu einer unerwarteten Beendigung von Internet Explorer führen. Internet Explorer verbleibt in einem Status, in dem die Sicherheitslücke ausgenutzt werden kann.

Im Moment sind uns nur wenige Angriffe bekannt, die diese Sicherheitslücke gegen Windows Internet Explorer 7 nutzen. Unsere Untersuchungen dieser Angriffe haben so weit bestätigt, dass die Angriffe gegen Kunden, die die Problemumgehungen aus dieser Sicherheitsempfehlung umgesetzt haben, wirkungslos sind. Sie finden in dieser Sicherheitsempfehlung außerdem zusätzliche Möglichkeiten zur Problembehebung diese sorgen dafür, dass es noch schwieriger wird, die Sicherheitslücke auszunutzen.

Wir arbeiten aktiv mit Partnern in unseren Microsoft Active Protections Program (MAPP)- und Microsoft Security Response Alliance (MSRA)- Programmen zusammen, um Informationen bereitzustellen, mit denen Sie Ihren Benutzern einen breiteren Schutz bereitstellen können. Außerdem arbeiten wir aktiv mit Partnern zusammen, um die Bedrohungslage zu überwachen, und ergreifen Maßnahmen gegen schädliche Websites, mit denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Wir untersuchen die Sicherheitsanfälligkeit, die durch diese Angriffe ausgenutzt werden soll, aktiv. Wir werden die Bedrohungslage weiter überwachen und diese Empfehlung aktualisieren, wenn die Situation sich ändert. Nach Abschluss dieser Untersuchung wird Microsoft angemessene Maßnahmen zum Schutz seiner Kunden ergreifen. Dabei kann es sich um die Bereitstellung einer Lösung durch ein Service Pack, die monatliche Veröffentlichung von Sicherheitsupdates oder ein außerordentliches Sicherheitsupdate handeln, je nach Kundenanforderungen.

Microsoft ermutigt Benutzer weiter, die Richtlinien zum Schutz des eigenen Computers zu befolgen, indem sie eine Firewall aktivieren, alle Softwareupdates anwenden und Antivirus- und Anti-Spyware-Software installieren. Zusätzliche Informationen finden Sie unter Sicherheit zu Hause.

Schadensbegrenzende Faktoren:

Der geschützte Modus in Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 unter Windows Vista beschränkt die Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit.
Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Mit den derzeit bekannten Angriffen kann dieses Problem nicht automatisch per E-Mail ausgenutzt werden.
Die beliebtesten Tablet PCs im November

Im November waren die folgenden Tablet PCs am beliebtesten:

  1. HP Pavilion tx2500z
  2. HP Touchsmart tx2z
  3. Lenovo ThinkPad X200
  4. HP EliteBook 2730p
  5. HP Pavilion tx2600

 Quelle: tabletpcreview.com

HP stellt den TouchSmart TX2 vor

Mit dem HP Touchsmart TX2 stellt Hewlett-Packard einen weiteren Tablet PC vor. Der mit einem AMD Turion Dual Core augestattete Rechner verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 12,1 Zoll und ist mit drei GB RAM ausgestattet, die bis acht GB aufgerüstet werden können. Zur Auswahl stehen drei Festplatten mit einer Kapazität von 250 bis 500 Gigabyte. Als Betriebssystem kommt Windows Vista Home Premium (wahlweise die 32 Bit- oder die 64 Bit-Version) zum Einsatz.

Das besondere an diesem Rechner ist aber die Multitouchfähigkeit, die allerdings derzeit auf die HP-eigene Software Mediasmart beschränkt ist. Da die Hardware aber bereits multitouchfähig ist, ist zu erwarten, dass der TouchSmart TX2 der ideale Rechner für den Umstieg auf Windows 7 sein dürfte, da Windows 7 Multitouch nativ unterstützt.

In den USA kostet der TouchSmart TX2 in der günstigsten Ausstattung 1.150 Dollar, in Großbritannien 799 britische Pfund. Ob und wann das Gerät auch in Deutschland angeboten wird, ist derzeit nicht bekannt.

Active Ink veröffentlicht Service Manager

Der Service Manager ist eine Tablet PC-Anwendung für Kundendienstunternehmen. er automatisiert den Prozess vom Anruf des Kunden über das Versenden des Auftrages an den Servicetechniker bis hin zum Generierung einer Rechnung. Das Programm enthält verschiedene vorlagen sowie einen Formular-Designer, der es den Endanwendern ermöglicht, die Formulare an ihre Anforderungen anzupassen.

Nähere Informationen zum Service Manager finden Sie unter der URL http://www.activeinksoftware.com/.

Fujitsu Siemens kündigt Esprimo MA an

Fujitsu Siemens hat die baldige Verfügbarkeit des Exprimo MA angekündigt, eines Tablet PC speziell für die mobile Arbeit im Gesundheitswesen. Er basiert auf der Intel Mobile Clinical Assistant Plattform und wird durch den neuen Intel Atom Prozessor angetrieben, der eine lange Akkulebensdauer garantieren soll.

Das nur 1,3 kg schwere Gerät kann für den Klinikbetrieb sterilisiert werden und ist mit UMTS, WLAN und Bluetooth ausgerüstet. Zusätzlich verfügt das Gerät über einen Barcodescanner, einen RFID-Reader sowie eine Kamera.

Die Comfort Sortware Group veröffentlicht das Hot Virtual Keyboard 4.0

Die Comfort Software Group veröffentlich das Hot Virtual Keyboard 4.0, einen Ersatz für die Bildschirmtastatur von Windows. Das Unternehmen verspricht, dass die Eingabe von Daten mit HVK schneller vonstatten geht als über die Bildschirmtastatur und über das TIP von Windows. Dafür dient die automatische Wortvervollständigung, die ein ähnliches Look-and-Feel aufweist wie die Tastatur von Windows Mobile. Leider mochte der Hersteller sich nicht vom Tastaturlayout trennen, das wir auch von der physikalischen Tastatur her kennen, das noch aus der Zeit der mechanischen Typenschreibmaschinen stammt und das daher nicht nur antiquiert wirkt, sondern auch für die zeichenweise Eingabe mit dem Stift oder Finger denkbar schlecht geeignet ist.

Die Softwäre bietet viele Möglichkeiten, sowohl die Ergonomie als auch das optische Erscheinungsbild der virtuellen Tastatur anzupassen. Die Software wird bereits mit über 40 vordefinierten virtuellen Tastaturen geliefert, die sich allerdings hauptsächlich in der Optik unterscheiden, nicht in der Funktionaltität. Eine Ausnahme bildet hier ein Tastaturlayout, das speziell für UMPCs erstellt wurde und das sicher einen Versuch wert ist. Hier ein Screenshot:

Etwas ungewöhnlich sieht das Layout ja aus, mit ihm könnten sich aber auf dem UMPC durchaus gute Ergebnisse erzielen lassen.

Die Bildschirmtastatur unterstützt alle in Windows installierten Sprachen und Tastaturlayouts. Außerdem ist sie sehr weitgehend anpassbar, die der folgende Screenshot des Optionen-Dialogs zeigt. Ich werde die einzelnen Optionen hier nicht beschreiben, sondern die Abbildung soll Ihnen lediglich einen Eindruck vermitteln, wie weitreichtend die Möglichkeiten von HVK 4.0 sind.

Das Hot Virtual Keyboard unterstützt Windows Vista, Windows XP und Windows 2000 und kostet je nach der Anzahl der erworbenen Lizenzen zwischen 29,95 und 4,95 Dollar. Bis zum 26. Dezember gibt es die Einzelplatzlizenz zum Weihnachtspreis von 23,95 US-Dollar. Auf http://hot-virtual-keyboard.com können Sie sich auch eine kostenfreie Testversion herunterladen.