Opening Keynote

Jetzt, am eigentlich zweiten Tag geht es richtig los mit der Opening Keynote auf dem Technical Summit.
Sprecher: Frank Fischer
Frank Fischer beginnt mit einem Überblick über das Wesen des Internets und zeigt kurz die Funktion des IE 8 unter Windows 7. Das zweite große Thema auf dem Technical Summit sind Dienste, die die Flexibilität im IT-Portfolio erhöhen sollen.
Was ist neu an derCloud-Plattform? Auch in der Cloud kann der Anwender seine eigenen Anwendungen laufen lassen. Zusätzlich stehen ihm die Dienste von Windows Azure zur Verfügung. Microsoft Azure ist eine Plattform für Partner- und Microsoft-Dienste. Derzeit fügt Microsoft seinen Rechenzentren jeden Monat 10.000 Rechner hinzu und plant, diese Zahl bis Ende nächsten Jahres bis auf 20.000 erhöhen. Auf diesen Rechnern arbeitet Windows Azure mit seinen Diensten, im Einzelnen Live Services, .NET Services, SQL Services, Sharepoint Services und andere.
Sprecher: Steve Teixeira
Bringing Parallel Computing to the Masses
Steve demonstriert am Beispiel einer Datenbankabfrage, welche Performancegewinne parallele Verarbeitung bringen kann.
Parallel Computing @ Microsoft
Anwendungen (nur einige Beispiele): Automatisierungssteuerungen, Internetbasierte Bilddienste, Unternehmensweite Suche, Animation und CGI-Rendering. Eine Voraussetzung für eine sinnvolle parallele Verarbeitung ist
Parallel LINQ (PLINQ)
Ermöglicht LINQ-Entwickler, parallele Hardware zu nutzen.
Es würde den Rahmen dieses Blogs sprengen, hier alle Features aufzuzählen, die Steve Teixeira gespickt mit vielen anderen Informationen vorgeführt hat. Da muss ich Sie auf andere Internetquellen verweisen, in denen Sie die Informationen besser aufbereitet finden als es mir während der Konferenz möglich ist. Nur so viel sei hier bereits verraten: die Demos waren wirklich beeindruckend und ich bin der Meinung, dass parallele Verarbeitung in den nächsten Jahren auf viele Entwickler zukommen wird, und zwar in dem Maße, in dem Azure Verbreitung findet.
Sprecher: Patrick Baudisch
Very small Mobile Devices
Patrick Baudisch stellt zunächst seinen Arbeitsbereich vor, sowie die Herausforderungen, vor denen wir heute stehen. Früher gab es nur den PC mit einem mehr oder weniger großen Bildschirm. Heute verfügen wir über mehr Geräte mit deutlich unterschiedlicheren Anzeigen. Das am meisten verfügbare Gerät ist heute das Mobiltelefon, das heute auch Internetfähig ist und für die Anzeige einfacher Informationen verwendet wird. Werden die Informationen komplexer, wird der Anwender seinen Laptop verwenden, um diese Informationen anzuzeigen und zu bearbeiten. In bestimmten Situationen kann der Anwender auch noch einen externen Monitor oder einen Beamer anschließen, um mehr Menschen an seinen Informationen teilhaben zu lassen.
Patrick stellte einige Projekte vor, an denen er bei Microsoft Research gearbeitet hat und von denen er sich vorstellen kann, dass sie in den nächsten Jahren State of the Art sein könnten. Es dürfte allen Teilnehmern der Keynote klar geworden sein, dass wir noch lange nicht am Ende der Entwicklung angelangt sind.

Ach ja, Thema dieses Vortrags waren ja kleine Geräte und wenn hier von kleinen Geräten die Rede ist, sind auch wirklich kleine Geräte gemeint. Können Sie sich vorstellen, ein Gerät mit einer Bildschirmdiagonale von 8 mm mit dem Finger zu bedienen? Falls nicht, haben Sie hier etwas versäumt. Ich hoffe, ich komme im Laufe der Konferenz noch einmal dazu, dieses neue Feature zu beschreiben. Jetzt geht es erst einmal mit der nächsten Session weiter.

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